38. Saison 2008/2009

Motto der Saison:

motto38

 

Prinzenpaar:

Steve Goldammer & Katja Pfefferkorn
als
Steve der I. Goldige und Katja die I. Gepfefferte

PrPaar

 

01 GrFo38

 

2008-02-23 - FunkenCup beim KCR

FunkenCup

23.02.2008

 

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Debug: angegebener Pfad - https://wcv-ev.org/images/chronik/38/080223Funkencup

2008-04-13 - Herkuleskeule

13.04.2008 Herkuleskeule im Schützenhaus

 Bereits zum wiederholten Mal gastierte die "Herkuleskeule" aus Dresden im Wechselburger Schützenhaus. Die Veranstaltung war hoffnungslos ausverkauft.

Das besondere an dieser Veranstaltung war, dass man Gäste im Schützenhaus sah, die man sonst bei keiner der anderen angebotenen Veranstaltungen zu sehen bekommt. - Ein sicheres Zeichen dafür, dass abwechslungsreiche Veranstaltungen genau den Nerv der Besucher treffen.

Für alle, die dabei gewesen sind wird der Abend sicher in guter Erinnerung bleiben.

Hagen Pfefferkorn

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2008-05-31 - Ball der Vereine

Ball der Vereine

(31. Mai 2008)

Auf einer Elferratssitzung Anfang Januar 2008 wurde die Idee geboren, die frühere Tradition eines Vereinsballes wieder zu beleben. Seit Mitte der 90er Jahre  ist diese Veranstaltung aus dem Wechselburger Terminkalender leider verschwunden gewesen. Bereits zur Abstimmung der Jahrestermine aller Wechselburger Vereine wurde den Vereinsvorsitzenden der Vorschlag unterbreitet. Am 31. Mai sollte er stattfinden: der erste "Ball der Vereine". Mit einem Anschreiben an alle Vereine wurden die Vorsitzenden (oder deren ernannte Vertreter) zu einer ersten Koordinierungsrunde eingeladen. Durch deren aktive Mitarbeit und Werbung in den Vereinen konnte erreicht werden, dass wir den Ball mit einem ausverkauften Haus begehen konnten.

So war es kein Wunder, dass es von Beginn an ein stimmungsvoller Abend wurde. Jeder Verein hatte auch die Gelegenheit, sich mit einer "Wandzeitung" zu präsentieren. Zur kulturellen Umrahmung traten "Die Fischers" - mittlerweile nennen sie sich "SIMULTAN) im wunderschön geschmückten Wechselburger Schützenhaus auf.

Insgesamt war es ein sehr gelungener Abend. Die allgemeine Meinung: das müssen wir auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholen.

Der Dank gilt vor allem den Initiatoren des WCV. Ohne die Arbeit von Michael Modes, Peter Ziemann und Hagen Pfefferkorn wäre der Abend wohl so nicht zustande gekommen. Und ohne die fleißige Arbeit des Teams um Peter Ziemann hätte uns das Schützenhaus auch nicht so nett geschmückt empfangen können.

 Hagen Pfefferkorn

2008-07-06 - Vereinsausfahrt nach Leipzig-Potsdam-Berlin

Vereinsausfahrt 2008 nach Leipzig - Potsdam und Berlin

05./06.07.2008

Allgemeiner Treff (außer denjenigen, die sich schon durch zeitigeres Einsteigen an anderen Abholpunkten gute Plätze sichern konnten) war um 6.40 Uhr auf dem Wechselburger Markt.

Die erste Etappe ging nach Leipzig, um dort Karsten und seine Lebensgefährtin am Hauptbahnhof noch einzusammeln.

Nach knapp zwei Stunden Fahrt gab es dann das traditionelle deftige Frühstück mit Wurst von Knorri und frischen Brötchen von unserem Fan Gerd Zillmann. Während des Frühstücks äußerte Ilse Meinhold, dass sie „lieber einmal ein Wochenende mit dem WCV zur Ausfahrt fährt, als drei Wochen Bad Elster“ Dort gäbe es ja nur Krücken.

Der erste Höhepunkt des Tages war in Potsdam eine Stadtrundfahrt – unterbrochen von einem Spaziergang durch den Park von „SANSSOUCI“ (frz. sans souci = ohne Sorge). Dazu hatten wir in Potsdam eine Stadtführerin „aufgesammelt“.

Anschließend ging es in Richtung Hotel. Dort konnte man sich der unterschiedlichsten Betätigungen hingeben: Baden gehen, Bowling spielen, saunieren – oder auch ganz einfach etwas ausspannen als Vorbereitung auf den Abend.

Gegen 19.00 fanden sich dann alle im großen Bankettsaal des Hotels ein. Begrüßt wurden wir von einem Alleinunterhalter („Saftl“ aus dem Dreiländereck).

Nach einem wirklichen Spitzen-Menue sollte ging dann die eigentliche Abendparty los. Und wir wären ja keine Karnevalisten, wenn wir die Unterhaltung nicht selbst mit übernommen hätten.

Beim „Blumenmann war der "Saftl" auf jeden Fall sehr überrascht, als er sich plötzlich einem Double (Udo) gegenüber sah.

Einige Höhepunkte – zumeist von uns selber gestaltet – sollen hier noch erwähnt werden.

Unser „Fan des WCV“ Rudi Hentschel (im letzten Jahr als Towarisch Gott Gottowitsch aufgetreten) übergab Udo zur besseren Leitung der Elferratssitzungen (und, um sich auch zu Hause Gehör zu verschaffen) eine wunderschöne – extra gravierte Hand-Glocke.

Die beiden Geburtstags-„Kinder“ Silke und Vicky "durften" ein Geschenk der Waschweiber auspacken und ausprobieren: eine Packung „Ahoi-Brause“ (Brausepulver) im Mund mit einer Flasche „Klaren“ auffüllen und im Mund gut vermischen. Vor allem Vicky hatte damit so ihre Probleme. Die Einleitung dazu machte „Saftl“ mit einem Dudelsack-Solo

Sozusagen als Retourkutsche hatte Silke für alle Teilnehmer eine Pantomiemen-Aufgabe gestellt: Jeder musste ein vorgegebenes Sprichwort darstellen und die übrigen sollten es erraten.

Besonders gefallen haben uns dann die „Gespräche in der Hochzeitsnacht“, bei denen einzelne Paare - ohne dass sie wussten, worum es geht - erzählten was sie in ihrer Hochzeitsnacht gesagt oder getan haben.

Unser ältestes mitreisendes Ehepaar Ilse und Günter bekamen vom „Saftl“ Ihren Ehrentanz. Ilse tanzte diesen gleich einmal barfüßig.

Nach einer Polonaise war dann schon zu einer Zeit „Feierabend“ wo wir zu anderen Ausfahrten erst so richtig loslegen konnten. So gegen 23.30 Uhr ließ die Bedienung unmissverständlich anmerken, dass hier jetzt Feierabend ist. Es wurden die Tische abgeräumt und die Bar des Hotels machte ebenfalls Feierabend. Na ja, einen Vorteil hatte es. Durch die sparsame Bewirtung am Abend und den zeitigen Feierabend sahen am nächsten Morgen  die Reiseteilnehmer wesentlich besser aus, als dies z.B. bei der letzten Ausfahrt der Fall war. Dies ist sogar unserem Busfahrer Micha aufgefallen.

Am Vormittag ging es dann mit dem Bus weiter nach Berlin. Als erstes gab es eine Stadtrund- oder besser Durchfahrt von Ost nach Westberlin (Micha, unser Busfahrer: „Wir rollen die Sache von Osten her auf!“).

Am Bahnhof Zoo gab es dann – Berlin-typisch – ein Mittagessen in einer bayerischen Gaststätte. Aber das Essen war super und sehr, sehr reichlich. Bis zur Abfahrt des Reisebusses zur nächsten Attraktion  hatte dann jeder noch ein wenig Zeit, sich die Füße zu vertreten.

Letzter Höhepunkt vor der Rückkehr ins heimatliche Wechselburg war dann eine Stadtrundfahrt der besonderen Art: Mit einem Schiff ging es auf der Spree von Westberlin nach Ostberlin und zurück. Diese Rundfahrt (oder besser: Hin- und Rückfahrt) zeigte Berliner Ansichten, die man so sonst wohl nie zu Gesicht bekommen hätte.

Ein Mitreisender (kein Teilnehmer unserer Ausfahrt) haute den Satz heraus: „Die Japaner und die Chinesen – die knípsen  wie die Weltmeister.“ Daraus macht Daniel den Spruch: „Die Japaner, die Chinesen und der Pfefferkorn – die knípsen  wie die Weltmeister.“  Das mag ja stimmen. Aber wen stört’s, wenn keiner die Bilder zu sehen bekommt.

Nach der Schiffsreise ging es dann wieder auf die Busreise nach Hause. Dabei war etwas Erstaunliches zu bemerken. In den letzten Jahren war spätestens 20 Minuten nach Beginn der Rückfahrt Ruhe im Bus. So langsam schliefen die Meisten ein oder dämmerten vor sich hin. Ganz anders auf dieser Rückreise. Bis zum Schluss gab es fast keine Ruhemomente. Gefeiert, geredet und getrunken wurde bis zum Schluss. Noch zehn Minuten vor dem Erreichen des Wechselburger Großraumes wurde eine Runde Bier beim Busfahrer geholt. Ein Spruch aus dieser Zeit der Ausfahrt sind dem Schreiberling in Erinnerung geblieben.  Einer der anwesenden Kegler äußerte „Wenn Kegeln einfach wäre, würde es Fußball heißen.“

Gegen 21.30 Uhr trafen wir dann wieder in Wechselburg ein. Insgesamt wieder eine schöne Vereinsausfahrt.  Unser Dank gilt vor allem Günter Winkler für seine Anstrengungen, um diese Reise so toll zu organisieren.

 Hagen Pfefferkorn


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2008-11-11 - Rathaussturm

Rathaussturm

11.11.2008

11.11 um 11 Uhr 11 in Wechselburg - die Narren übernehmen die Macht

Pünktlich um 11 Uhr 11 trafen die Närrinnen und Narren des WCV vor dem Wechselburger Rathaus ein, um dort die Schlüsselübergabe für die Zeit der fünften - der närrischen - Jahreszeit von der Bürgermeisterin, Frau Naumann, zu fordern. In diesem Jahr wurden sie von zahlreichen Schülerinnen und Schülern der Wechselburger Grundschule begleitet. Diese hatten freundlicherweise die Erlaubnis erhalten, sich diesem närrischen Treiben anzuschließen.

Neben zahlreichen Wechselburgern warteten am Rathaus auch die Kinder unserer AWO-Kindertagesstätte "Burattino". Gerne nahmen sie den Regen aus Süßigkeiten entgegen.

Am Rathaus angekommen verkündete der WCV-Präsident, dass er am Morgen noch kurzfristig vom neuen Landrat des Kreises Mittelsachsen angerufen wurde. Man habe über Satelliten herausgefunden, dass am Wechselburger Rathaus illegale Schürfungen nach Bodenschätzen stattfinden würden (gegenwärtig wird der Außenbereich des Rathauses saniert). Ebenso hätte man entdeckt, dass es unter dem Rathaus gigantische Eisen(-Erz)-Vorkommen  gäbe (im Rahmen der Fundamentbefestigung wurden unzählige Eisenträger unter dem Rathaus einbetoniert). Daher sei bereits eine Kommission aus der neuen Kreisstadt Freiberg unterwegs nach Wechselburg.

Diese Kommission aus drei Bergleuten (Stefan Theuer, Torsten Knorr und Sven Benndorf) unter der Leitung des "Ober-Bergbau-Amts-Rates" Andreas Mäcki Vollstädt wurde unterstützt von einem Arschelogen (Rainer Thiele), der auch prompt in einer Baugrube eisgekühlte Knochen (die müssen aus der Eiszeit sein) und einen Schatz (eine extra vergrabene Kiste mit Schokoladen-Talern) fand. Da er mit den Gepflogenheiten der Wechselburger Kämmerei nicht vertraut war, hat er diesen gefundenen Schatz natürlich gleich unter die anwesenden Kinder verteilt. Auf Anfrage, wie er dazu käme, sagte er "was weg ist ist weg!"

Nachdem also nun fest stand, dass es am und unter dem Rathaus wertvolle Schätze gibt, war der Präsident des WCV auch bereit, die Macht im Wechselburger Rathaus für die nächsten 106 Tage bis zum Aschermittwoch zu übernehmen. Vorher wurde aber das gesamte Areal des Rathauses noch unter Naturschutz gestellt. Äußeres Symbol der Übergabe der "Macht" war die Übergabe des Rathausschlüssels durch die Bürgermeisterin an das Noch-Prinzenpaar des WCV.

Pünktlich um 11 Uhr 11 trafen die Närrinnen und Narren des WCV vor dem Wechselburger Rathaus ein, um dort die Schlüsselübergabe für die Zeit der fünften - der närrischen - Jahreszeit von der Bürgermeisterin, Frau Naumann, zu fordern. In diesem Jahr wurden sie von zahlreichen Schülerinnen und Schülern der Wechselburger Grundschule begleitet. Diese hatten freundlicherweise die Erlaubnis erhalten, sich diesem närrischen Treiben anzuschließen.

Neben zahlreichen Wechselburgern warteten am Rathaus auch die Kinder unserer AWO-Kindertagesstätte "Burattino". Gerne nahmen sie den Regen aus Süßigkeiten entgegen.

Am Rathaus angekommen verkündete der WCV-Präsident, dass er am Morgen noch kurzfristig vom neuen Landrat des Kreises Mittelsachsen angerufen wurde. Man habe über Satelliten herausgefunden, dass am Wechselburger Rathaus illegale Schürfungen nach Bodenschätzen stattfinden würden (gegenwärtig wird der Außenbereich des Rathauses saniert). Ebenso hätte man entdeckt, dass es unter dem Rathaus gigantische Eisen(-Erz)-Vorkommen  gäbe (im Rahmen der Fundamentbefestigung wurden unzählige Eisenträger unter dem Rathaus einbetoniert). Daher sei bereits eine Kommission aus der neuen Kreisstadt Freiberg unterwegs nach Wechselburg.

Diese Kommission aus drei Bergleuten (Stefan Theuer, Torsten Knorr und Sven Benndorf) unter der Leitung des "Ober-Bergbau-Amts-Rates" Andreas Mäcki Vollstädt wurde unterstützt von einem Arschelogen (Rainer Thiele), der auch prompt in einer Baugrube eisgekühlte Knochen (die müssen aus der Eiszeit sein) und einen Schatz (eine extra vergrabene Kiste mit Schokoladen-Talern) fand. Da er mit den Gepflogenheiten der Wechselburger Kämmerei nicht vertraut war, hat er diesen gefundenen Schatz natürlich gleich unter die anwesenden Kinder verteilt. Auf Anfrage, wie er dazu käme, sagte er "was weg ist ist weg!"

Nachdem also nun fest stand, dass es am und unter dem Rathaus wertvolle Schätze gibt, war der Präsident des WCV auch bereit, die Macht im Wechselburger Rathaus für die nächsten 106 Tage bis zum Aschermittwoch zu übernehmen. Vorher wurde aber das gesamte Areal des Rathauses noch unter Naturschutz gestellt. Äußeres Symbol der Übergabe der "Macht" war die Übergabe des Rathausschlüssels durch die Bürgermeisterin an das Noch-Prinzenpaar des WCV.

Im Rathaus - zur ersten Ratssitzung der närrischen Saison - wurden den neuen Hausherren dann von der Bürgermeisterin noch ein paar sachdienliche Hinweise zur künftigen Rats- und Haushaltsführung gegeben.

Ein besonderer Leckerbissen war dann die Darstellung aus dem Leben des Ehepaares von Erna (Renate Naumann) und Karl-Anton-Fritz (Michael Kellmann - er wurde im Verlauf der Darbietung mit unterschiedlichen Namen bezeichnet). Das Besondere daran war eigentlich die Feststellung, dass aus einem vor wenigen Jahren noch dem Fasching feindlich gegenüberstehenden Herrn Kellmann der Künstler Michael K. geworden ist, den man sich gut im WCV als Darsteller vorstellen kann. Geprobt dafür hatte er ja schon: Denn in seiner Darbietung hat er sich schon bis zum WCV-Präsidenten hoch "gedient".

Anschließend an die vorbereiteten Programmteile saßen alle Beteiligten noch in angenehmer Runde zusammen. Danach ging es mit dem Umweg über das Geschäft des Einzelhandel Gerd Zillmann (der Verein bedankt sich für die feucht-fröhliche Spende) weiter zu Brückenschänke. Dort wurde noch in geselliger Runde der Auftakt zur 38. Saison des WCV gefeiert.

Nächster Höhepunkt der Saison werden die beiden Auftaktveranstaltungen des WCV an den beiden kommenden Samstagen sein.

 
 
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2008-11-15/22 - Auftaktveranstaltungen

Auftaktveranstaltung zur 38. Saison des WCV

15./22.11.2008

Pünktlich um 19.11 Uhr eröffnete die Prinzengarde mit Ihrem Marsch die Auftaktveranstaltung zur 38. Saison des WCV. Unter dem Beifall des Publikums zogen dann der Elferrat und das Prinzenpaar der 37. Saison, Vicky und Daniel Braunroth) in den Saal ein. Komplettiert wurde der Reigen der Akteure für diesen ersten Teil des durch die Nachwuchsprinzengarde.

Dabei konnte man feststellen, dass viele Mädchen, die im vergangenen Jahr noch in der Nachwuchsgarde getanzt hatten, jetzt in der Prinzengarde auftraten. Trotzdem - und das ist sicher ein schönes Zeichen für die Attraktivität der Arbeit in unserem Verein - kann sich die Nachwuchsgarde auf keinen Fall über mangelnden Nachwuchs beschweren. Wie bereits im vergangenen Jahr wurde die Nachwuchsgarde von einem Jungen, Pascal Schulz, als Tambourmajor angeführt. Dies ist eine Besonderheit, die es sonst wohl kaum gibt.

PrPaarNach der Begrüßung durch den Zeremonienmeister kam es auch gleich zum ersten Höhepunkt des Abends: Der Suche nach einem neuen Prinzenpaar. Ohne dieses wäre der Fasching in Wechselburg ja nicht komplett. Mit dem neuen Prinzenpaar Steve Goldammer und Katja Pfefferkorn, die uns als Prinz Steve I. Goldige und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Katja I. Gepfefferte durch die 38. Saison begleiten werden, haben wir nicht nur das jüngste Prinzenpaar in der bisherigen Geschichte des WCV. Es ist auch das erste unverheiratete Paar, welches als Prinzenpaar ausgewählt wurde.

Aus den Händen der Bürgermeisterin, Frau Naumann erhielt das Prinzenpaar den Rathausschlüssel (immerhin haben bis zum Aschermittwoch im Rathaus die Narren die Macht). Saison. Allerdings - und dass war für alle eine riesen Überraschung: Es war nicht einfach nur eine Schlüsselübergabe, wie in den letzten Jahren gewohnt. Nein! Die Bürgermeisterin, Frau Renate Naumann, führte gemeinsam mit Ihrem Bauamtsleiter, Herrn Michael Kellmann, einen Sketch auf. Dies kam beim Publikum super an. Die einzige Frage, die man sich stellten muss: Warum sind die Beiden noch nicht als ständige Mitwirkende beim WCV unter Vertrag?

Mit Krone und Zepter - übergeben vom Prinzenpaar der 37. Saison, war das neue Prinzenpaar dann vollständig ausgestattet für die Amtsgeschäft der neuen

Als erste Amtshandlung gab Prinz Steve I. das Motto für die kommenden Faschingsveranstaltungen bekannt:

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Damit das närrische Volk auch so richtig weiß, wer neben dem Prinzenpaar beim Wechselburger Carneval Verein in dieser Saison noch was zu sagen hat, stellte Freddy Kirmse die Minister des Elferrates vor. Dies geschah gleich passend zum Thema "Mittelalter" in entsprechend gereimter Form der damaligen Zeit.

Für ihre langjährig aktive Mitarbeit im WCV wurden die folgenden Vereinsmitglieder mit einem Orden geehrt:

10 Jahre aktive Vereinsmitgliedschaft:   Konstanze Lose
Ingo Lose
Conny Hentschel
15 Jahre aktive Vereinsmitgliedschaft   David Meliczek
25 Jahre aktive Vereinsmitgliedschaft   Silke Benndorf
Karina Baronius
35 Jahre aktive Vereinsmitgliedschaft   Rainer Thiele


In der großen Tombola des WCV gab es neben kleineren und größeren Preisen für die ausgelosten Besucher der Auftaktveranstaltung noch drei Preise (Auftritte) für alle.

Den Anfang machte das Männerballett. Professor "Irgendwas" von der Humbug-Unität stellte seine wichtigste Studie vor: Obwohl Frauen ständig das Gegenteil behaupten: Männer sind doch multitaskingfähig und gleichzeitig höflich und hilfsbereit.

 

Den zweiten Programm brachte die Prinzengarde des WCV mit dem Gardetanz der Saison 2008/2009 dar. Es war der dynamischste Tanz der vergangenen Jahre und riss das Publikum so richtig von den Bänken.

Als Abschluss der Auftritte des WCV zu den Auftaktveranstaltungen führten die Waschweiber und das Männerballett einen gemeinsamen Auftritt vor: Die Vögelhochzeit.

Der Tanz wurde eröffnet mit dem Tanz des Prinzenpaares.

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Danach zogen sich die Akteure zuerst einmal an die Bar zurück und das anwesende Publikum nahm sowohl die Tanzfläche als auch die Bar's im Wechselburger Schützenhaus in Beschlag. Bis weit in die Nachtstunden wurde gefeiert und getanzt.

Die Närrinnen und Narren wissen nun also, welche Kostüme man sich schon mal so langsam für die Faschingsveranstaltung der 38. Saison zusammensuchen muss. Für die Mitglieder des WCV geht es jetzt an die unmittelbare Vorbereitung dieser Faschingsveranstaltungen im Januar und Februar 2009.

Bis dahin verabschieden wir uns mit einem kräftigen
WCV - Helau !

 

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2009-01-10 - Bühnenbau

Bühnenbau & Saaldekoration

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2009-01-31 - 1. Faschingsveranstaltung

1. Faschingsveranstaltung

31.01.2009

01 GrFo38Gruppenfoto der 38. Saison (aufgenommen zum Rentnerfasching)

Bereits beim Betreten des Wechselburger Schützenhauses wurden die Besucher von der Bühnengestaltung und der Ausschmückung des Saales geradezu überrumpelt. In unzähligen Stunden fleißiger Arbeit hatte das Team der Gruppe Bühne unter der Leitung von Sybill Listner (Saalgestaltung und Dekoration) David Melliczek (Bühnenbau) eine imposante Kulisse für das Mittelalter-Spektakel der 38. Saison des WCV geschaffen. Aus der sonst nackten Bühne wurde eine wahre Ritterburg und der ganze Saal war dazu passend dekoriert.

Zur ersten der insgesamt vier Abendveranstaltungen hatten wir Besuch vom Verband Sächsischer Carneval - in der Person von Adolf Otto (beim VSC Regionalvertreter und gleichzeitig Präsident des Mittweidaer Karneval Verein e.V.). Nach der Veranstaltung äußerte er sich begeistert von unserer Faschingsveranstaltung.

Während der Faschingsveranstaltungen wurden kleine Präsente in Form von Schnapsflaschen mit den Bildern des Prinzenpaares verkauft. Der Erlös aus diesem Verkauf geht zu hundert Prozent in die geplante Sanierung des Schützenhauses. Im Jahr 2009 sollen alle Fenster und die Außenfassade erneuert werden. Damit wird das Schützenhaus von außen endlich auch so schön aussehen, wie es sich im inneren zu den Faschingsveranstaltungen präsentiert. Aber noch wichtiger: Durch die neuen Fenster werden auch künftig die Heizkosten erheblich gesenkt.

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"Saufen für's Schützenhaus" - die Schnapsverkäufer gehen um.

Traditionelle begannen die Mädchen der Garde mit ihrem Marsch die Faschingsveranstaltung, bevor dann der Elferrat und des Prinzenpaar der 38. Saison - Steve Goldammer und Katja Pfefferkorn als Steve I Goldige und Katja I. Gepfefferte - in den Saal einzogen. Vervollständigt wurde der offizielle Teil der Faschingsveranstaltung durch den Einmarsch der Kindergarde.

Zuerst einmal erfuhr das anwesende närrische Volk durch die Gesetze des Prinzen, wie man sich beim Fasching im Wechselburger Schützenhaus zu verhalten hat.

Der erste große Höhepunkt war die große Ordensverleihung des WCV. Für seine tatkräftige Unterstützung bei der Vorbereitung der Faschingsveranstaltungen erhielt Prinz Steve der I. - er zeichnete für die Bemalung der Bühne als Ritterburg verantwortlich - den Prinzenorden der Saison.

Für seine jahrzehntelange aktive Mitarbeit beim Fasching des WCV erhielt das Elferratsmitglied Rainer Thiele aus den Händen der Prinzessin den "Ehrenorden zum Großkreuz".

Zum Abschluss des offiziellen Teiles der Faschingsveranstaltung führte die Garde des WCV ihren diesjährigen Gardetanz auf.


Bevor das närrische Publikum den zweiten Programmteil der Faschingsveranstaltung zu sehen bekam, hieß es erst einmal Schunkeln, Schunkeln, Schunkeln...

Doch das Warten wurde belohnt. Denn endlich wurde aus der Bühne eine richtige Ritterburg. Und wie konnte es im Mittelalter anders sein: weit herumgekommene Minnesänger (als Gast-Star: Jürgen Benndorf und vom WCV Günter Meinhold und Peter Ziemann) machten den Anfang, bevor die Burgherren (Prinz Steve und Prinzessin Katja) nebst Rittern, Ritterfrauen, Burgfräuleins, einem Mönch als Beichtvater der Prinzessin, einem Hofnarren und tanzenden Zigeunerinnen in den Saal einzogen und ihre Burg in Beschlag nahmen.

Zuerst einmal übten die Minnesänger mit dem närrischen Publikum dessen Aufgabe: Immer dann, wenn bei den Überleitungen von einem zum nächsten Programmpunkt der Refrain des bekannten Liedes "Ja so warn's die alten Rittersleut" dran war, sollten alle Närrinnen und Narren kräftig mitsingen - was sie dann auch tatkräftig taten.

Eines der ganz großen Probleme des Mittelalters war es, dass die edlen Ritter oft für lange Zeit zum Kampf auf Kreuzzügen von ihren Burgen - und damit ihren Frauen - abwesend waren. Zur Absicherung der Treue ihrer Ehefrauen legten sie ihren Frauen einen Keuchheitsgürtel an. So "gesichert" ließen Sie ihre Frauen dann in der Heimat zurück und zogen von dannen. Doch in der Heimat gab es gute Handwerker, die sich mit solchen "Blech-Windeln" und deren Schlössern auskannten. Damit konnten die Burgfrauen sich die Zeit der Abwesendheit ihrer Männer angenehme vertreiben. Vor deren Rückkehr wurde dann der Gürtel wieder gut verschlossen und für die ahnungslosen Burgherren war am Ende alles in bester Ordnung (Hauptsache, die Verhütung hatte zwischendurch gut funktioniert!). Doch ganz blöd war es dann, wenn der heimkehrende Ehemann zwischenzeitlich den Schlüssel verloren hatte!

Und manchmal kam es vor, wenn Männer nach 30 Jahren aus dem Zehnjährigen Krieg nach hause zurückkamen, dass sie ihre früheren Mädchen noch so in Erinnerung hatten, wie damals, vor vielen, vielen Jahren.

Wenn dann die Einbildungen der mittlerweile ja auch gealterten Männer mit den realen - auch gealterten - Frauen zusammentreffen, dann gibt es erst einmal ein Problem (auch die Frauen hatten ja noch junge Männer in Erinnerung!!). Doch wenigsten die Frauen kann der Bader des Ortes wieder durch einen Jungbrunnen ein wenig "recyclen".

Doch den nun wieder jungen Frauen gefallen ihre alten Männer nun gar nicht mehr. Sie ziehen lieber mit dem Bader - der ja das Geheimnis für den Jungbrunnen kennt - von dannen. Für Abwechslung auf der mittelalterlichen Burg sorgten dann die Burgfräulein. Diese erfreuten die Burgherren mit einem tollen Tanz..

Wie es in den Haushalten der Rittersleute zu geht, zeigte dann ein frisch vermähltes Paar. Er erklärte ihr, wie er sich seine Mahlzeiten auf der Burg, die Pflege seiner Kleidung oder die Ordnung auf seiner Burg vorstellt - egal, ob er da ist oder nicht. Sie akzeptierte dies. Doch auch sie stellte ihm ihre Forderung: Bei ihr gab es jeden Abend um 9.00 Uhr Sex - egal, ob er da ist oder nicht!

Im Mittelalter gab es ja noch kein Fernsehen oder andere elektronische Abwechslungsmöglichkeiten. Da war man froh über jede Art von Abwechselung. Selbst dann, wenn es Zigeunerinnen waren.

Diese brachten zwar gute Stimmung in die Burg. Doch nicht jeder war bereit, solches Lotterleben auf der Burg zu zu lassen. Der Beichtvater der Prinzessin wollte diese so schnell wie möglich wieder aus der Burg vertreiben. Doch, sein Ansinnen wird von Quasimodo vereitelt. Dieser ist es, der den übereifrigen Mönch wieder zurück in seine finstere Zelle in der Burg treibt. Befreit von der Aufsicht des Mönches legen die Zigeunerinnen erst so richtig los und vertreiben (fast) jede Langeweile aus der Burg.

Doch nicht nur Zigeunerinnen bringen Unkeuchheit auf eine Ritterburg. Auch Hochwohlgeborene, wie der Herr Casanova sorgen mit ihrem Verhalten für Probleme. Ganz schnell sind unbescholtene Gäste des Burgherren in Verruf - und alles nur, weil der Herr Casanova seine Hände nicht im Zaum halten kann.

Derweil treffen auf dem Marktplatz unterhalb der Burg der Zauberer Merlin und seine Helferin Klabusta-Klabasta (den Namen konnte sich der Redakteur bei keiner der Veranstaltungen richtig merken - daher: nicht böse sein, wenn es falsch geschrieben ist) ein. Sie wollen ihre zauberhaften Tränke und Pülverchen unters Volk bringen. Egal, ob es um extreme Darmwinde oder um Probleme bei den ehelichen Pflichten der Ehemänner ("Viagrina" lässt grüßen) geht - die beiden haben für jedes Leiden ein Mittelchen zur Hand.

Am Schluss gibt's dann noch ein Mittelchen, welches immer Glück verheißen soll. Aber leider wird die Dosierung nicht beachtet. In der Folge werden die Weiber am Ende doch ganz Toll und tanzen noch einem Techno-Stück.

Auf der Burg treffen inzwischen Ritter mit ihren Knappen ein. Und - wie könnte es anders sein - zum Zeitvertreib veranstalten sie ein Ritterturnier. Mit dabei ist natürlich auch das "Rote Pferd".

Dann kommt auch noch ein schwarzer Ritter. Dieser legt sich mit dem Roten Ritter an und muss am Ende einsehen, dass er  - im wahrsten Sinne der Wortes - den Kürzeren ziehen musste: Er wurde enthauptet. Der Rote Ritter zieht darauf mit seinen neuen Kumpanen gen Camelot.

In einer Art Zugabe zeigten die Ritter dann, wie sie in Wirklichkeit mit ihren Knappen umsprangen und was diese zu erleiden hatten.

Nachdem sich die Burgherren nun lange genug auf der Wechselburg ausruhen konnten. wurden sie vom Beichtvater der Prinzessin aufgefordert, nun endlich auch mal das Tanzbein zu schwingen. Doch, obwohl die Burgherren noch sehr jung an Jahren sind, konnten sie diese Aufgabe mit einem super getanzten Wiener Walzer (gab's den eigentlich schon im Mittelalter??) erledigen.

anach verzog sich der ganze Haufen (Burgherren mit Rittern und Gefolge) erst einmal in die Dorfschänke (Bar) und überließ dem närrischen Volk die Tanzfläche des Schützenhauses. Dort ging es dann bis weit in die frühen Morgenstunden weiter mit dem Fasching auf der Wechselburg.

Noch ein paar Worte zum närrischen Publikum: Es ist immer wieder schön zu sehen, wie viele unserer Besucher sich Mühe mit ihren Kostümen geben, um diese immer wieder dem aktuellen Motto anzupassen. Und - vor allem bei der dritten Abendveranstaltung - es beflügelt uns natürlich auch immer wieder, wenn das Publikum so richtig mitgeht und auch selbst für Stimmung im Saal sorgt.

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Ich weiß nicht, wie es Euch gefallen hat? Ich fand's Spitze!

Wenn der Fasching beim WCV erst einmal vorüber ist - wir sehen uns bestimmt bald wieder. Der 11.11. ist ja nicht mehr weit.

Bis dahin verbleiben wir mit einem kräftigen WCV - Helau !
Hagen P. aus W. vom WCV


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2009-02-07 - 2. Faschingsveranstaltung

2. Faschingsveranstaltung

07.02.2009

 

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2009-02-14 - 3. Faschingsveranstaltung

3. Faschingsveranstaltung

14.02.2009

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2009-02-19 - 5. Weiberfasching

5. Weiberfasching

19.02.2009

Mittlerweile zum fünften Mal fand beim WCV ein Weiberfasching statt. Im schon lange ausverkauften Haus startete um 20.00 Uhr die Veranstaltung mit hunderten Weibern. Es wurde dunkel und dann stolperten zwei Typen (Karina Baronius und Thomas Mann) in den Saal. Eigentlich hatten sie vor, im Saal alles sauber zu machen. Aber, sie hatten sich wohl im Datum geirrt, denn der Saal war voller Frauen. So blieb ihnen dann nichts anderes übrig, als den Saal für den Einmarsch der (männlichen) Prinzengarde freizugeben.

Danach zogen der Elferrat und unser (vertauschtes) Prinzenpaar in den Saal. Nachdem Karina alle anwesenden Weiber gebührend begrüßt hatte, stellte sie das Prinzenpaar des WCV:

Prinz Kai der I. Gepfefferte und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Steffi der I. Goldige

vor. Prinz Kai verlass dann die Gesetze des Abends, damit jede Närrin auch weiß, wie es zum Weiberfasching beim WCV lang zu gehen hat.

Die sonst üblicherweise männerfeindlichen Sprüche des weiblichen Elferrates fanden zum fünften Weiberfasching beim WCV erstmals nicht statt. Statt dessen ging es dieses Mal um die Regeln beim Sport - insbesondere beim Schlafzimmersport. Dieses wurde am Beispiel  von Schlafzimmer-Golf dargestellt.

Dann musste unser Vereinsmitglied Dietmar Friedemann, der mit seinem Partyservice auch für die kulinarische Umrahmung der Faschingsveranstaltung sorgte, dran glauben: Passend zur festlichen Veranstaltung hatte er sich eine Krawatte um gemacht. Das zog natürlich die weiblichen Elferratsmitglieder mit ihren Scheren geradezu magisch an. Und schwupp - schon war die Krawatte ab.

Den Abschluss dieses ersten Programmteiles bildete traditionell der Gardetanz unserer männlichen Prinzengarde. In diesem Jahr eine Variante des "Schäferliedes" (bekannt aus "Bauer sucht Frau" - bekannt natürlich nur für die, die so was sehen!).

Danach war die Tanzfläche erst einmal frei für die närrischen Weiber. Und das wurde auch reichlich genutzt. So schnell voll ist die Tanzfläche bei keiner anderen Faschingsveranstaltung. Doch schon bald mussten die Närrinnen die Tanzfläche wieder räumen, denn der erst Programmteil sollte beginnen. In diesem Jahr wurde dieser Teil von den Mädchen der Garde in Form eines Tanzes zu einem ABBA-Medley dargeboten. Doch - paasend zum Weiberfasching - hatten sie sich drei Männer zur Verstärkung ins Boot geholt: Silvio Dost, Marcel Großer und Jan Pfefferkorn.

Nach einer weiteren Tanzpause waren es dann die Männer vom Männerballett, die den Närrinnen beweisen wollten, dass Männer doch Multitaskingfähig sind. Ein zerstreuter Professor von einer Unität hatte in einer jahrzehnte dauernden Studie festgestellt, dass sie unter bestimmten Bedingungen gleichzeitig höflich und hilfsbereit sein können und gleichzeitig noch pinkeln.

Wie man sehen kann, wurden auch hier die zu den Kostümen gehörenden Krawatten nicht verschont. Einige mussten schon vor dem Auftritt dran glauben. Und am Schluss erwischte es auch noch die Krawatte von Freddy Kirmse.

Im dritten Programmteil des WCV zeigten dann ein ganzer Haufen Waschweiber, wie es so bei ihnen zu Hause mit den Kerlen zugeht: Nur vor der Glotze hängen und Bier trinken. Und, "das bisschen Haushalt macht sich von alleine"!

Den letzten Programmpunkt des WCV war dann eine Choraufführung mit schlagkräftiger Untermahlung zweier starker Männer mit ihren Hämmern.

Der letzte Akt des 5. Weiberfaschings war dann - wer in den vergangenen Jahren schon beim WCV zum Weiberfasching war, hatte es schon geahnt - der Auftritt eines Strippers.

Es folgten noch ein paar Abschlussworte von Karina Baronius und Thomas Mann. Thomas nahm die Gelegenheit war, um sich bei Karina - stellvertretend für die Vielen, die an den Vorbereitungen der Veranstaltung beteiligt waren - für mittlerweile fünf Jahre Organisation des Weiberfaschings in Wechselburg beim WCV zu bedanken.

Die Närrinnen haben dann die Gelegenheit genutzt, und teilweise bis weit nach Mitternacht das Tanzbein zu schwingen.

WCV - Helau !
Hagen P. aus W.


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2009-02-21 - 4. Faschingsveranstaltung

4. Faschingsveranstaltung

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Beteiligte Gruppen und Akteure der 38. Saison

Beteiligte Gruppen und Akteure zur 38. Saison

Elferrat

Udo Modes (Präsident und Vereinsvorsitzender)
Sven Benndorf (Stellvertreter)
Günter Winkler (Schatzmeister)
Hagen Pfefferkorn (Schriftführer)
Peter Ziemann, Reinhard Geißler, Rainer Thiele, Freddy Kirmse, Michael Modes, David Melliczek, Günter Meinhold, Andreas Vollstädt, Torsten Knorr, Stefan Theuer, Daniel Braunroth

Gruppe Programm

Michael Modes (Verantwortlicher)
Katja Pfefferkorn (Garde), Jeannine Melliczek (Kindergarde), Konstanze Lose (Waschweiber), Karina Baronius (Weiberfasching), Sven Benndorf (Männerballett), Andreas Vollstädt (Männerballett), Stefan Theuer (Sprechtexte), Hagen Pfefferkorn (Protokoll und Musik-Zusammenschnitte)

Gruppe Bühne

David Melliczek (Verantwortlicher Bühnengestaltung)
Sybill Listner (Verantwortliche Saalgestaltung / Dekoration)
Stefan Theuer, Andreas Sacher, Steve Goldammer, Jan Pfefferkorn, Daniel Braunroth, Hagen Pfefferkorn
und diverse "Kurzzeithelfer"

Garde

Katja Pfefferkorn (org. Leiterin)
Jessica Pester, Maria Oertel (künstl. Leiterinnen)
Tina Mann, Marika Listner, Manja Vollstädt, Franziska Wündisch, Franziska Fröhlich, Tina Beukert, Frances Wald, Caroline Bilda, Lisa Wündisch, Lisa Sacher, Alexandra Schlimper, Julia Prillwitz

Kindergarde

Jeannine Melliczek, Annett Bergert (Leiterinnen)
Pascal Schulz (Tambour-Major)
Laura Georgius, Vivian Melliczek, Ann-Sofie Braunroth

Prinzenpaar

Katja Pfefferkorn und Steve Goldammer

Zeremonienmeister

Reinhard Geißler

Minnesänger

Jürgen Benndorf, Peter Ziemann, Günter Meinhold

Sketsch "Keuchheitsgürtel" (Waschweiber)

Martina Theuer, Mandy Schlimper, Karina Baronius

Tanz der Jungfrauen (Männerballett)

Udo Modes, Torsten Knorr, Andreas Vollstädtm Stefan Theuer, Jan Pfefferkorn, Silvio Dost, Daniel Braunroth, Connie Hentschel

Tanz der Burgfräulein (Kindergarde)

Jeannine Melliczek, Annett Bergert (Leiterinnen)
Pascal Schulz (Tambour-Major)
Laura Georgius, Vivian Melliczek, Ann-Sofie Braunroth

Sketsch "Der Ritter und seine jung' angetraute Frau)

Vicka Braunroth, Antje Schulz

Tanz der Zigeunerinnen (Garde)

Tina Mann, Marika Listner, Manja Vollstädt, Franziska Wündisch, Frances Wald, Caroline Bilda, Lisa Wündisch, Lisa Sacher, Alexandra Schlimper, Julia Prillwitz
Jessica Pester (Quasimodo)
Jan Pfefferkorn (Mönch)

Sketsch "Casanova"

Andreas Vollstädt, Karina Baronius, Katrin Krenkel (RL), Torsten Knorr, Stefan Theuer

Sketsch "Merlin" (Waschweiber)

Anja Modes (Merlin)
Kathrin Krenkel (Penig) - dessen Frau
Kerstin Sacher, Kathrin Pfefferkorn, Gabi Vollstädt, Silke Benndorf, Konstanze Lose, Vicky Braunroth, Jana Wessel, Karina Baronius, Connie Hentschel

Ritter der Kokosnuss (Männerballett)

Sven Benndorf, Markus Theuer, Michael Modes, Marcel Großer, David Melliczek, Rainer Thiele, Freddy Kirmse, Holger Krenkel, Falk Geißler, Ingo Lose

Hofstaat

Reinhard Geißler (Mönch)
Pascal Schulz (Hofnarr)
Ann-Sofie Braunroth (Burgfräulein)

sonstiges:

Umbauverantwortliche:
- Andreas Sacher
- Andreas Schulz

Musik

Hagen Pfefferkorn (Musik-Zusammenschnitte)
Silke Kirmse (Musik-Regie)

Discothek

Discothek "Sunshine" mit Axel Schalk

Beleuchtung

Hagen Pfefferkorn (Beleuchtungs-Regie und vereinsinterne Saalbeleuchtung)

Bewirtung

Partyservice Dietmar Friedemann

 

 

Faschingsveranstaltungen und Termine der 38. Saison

Faschingsveranstaltungen und Termine der 38. Saison

 

Sa 01.11.2008 10:00 Schützenhaus Kartenverkauf
Di 11.11.2008 11:11 Rathaus Rathaussturm/Schlüsselübernahme
Sa 15.11.2008 19:00 Schützenhaus 1. Veranstaltung
Sa 22.11.2008 19:00 Schützenhaus 2. Veranstaltung
Sa 17.01.2009 10:00 Schützenhaus Kartenverkauf
Sa 31.01.2009 19:00 Schützenhaus 1. Veranstaltung
Sa 07.02.2009 19:00 Schützenhaus 2. Veranstaltung
Sa 14.02.2009 19:00 Schützenhaus 3. Veranstaltung
Do 19.02.2009 19:00 Schützenhaus Weiberfasching
Sa 21.02.2009 19:00 Schützenhaus 4. Veranstaltung
So 22.02.2009 14:00 Schützenhaus Seniorenfasching
 

   
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