39. Saison 2009/2010

Motto der Saison:

motto39

Manuela und Gerd Wagner begleiteten uns als

Prinz Gerd der I. von Kies und Beton
und Ihre Lieblichkeit
Prinzessin Manuela die II. von Tafel und Kreide

durch die Saison.

 PrP39

 

Grfoto39a2 kl

200--10-03 - 2. Ball der Vereine

2. Ball der Vereine

Am Samstag, den 3. Oktober 2009 fand im Wechselburger Schützenhaus der 2. Ball der Vereine statt.

Für die musikalische Umrahmung sorgte auch in diesem Jahr die Band "Simultan". Im vergangene Jahr waren Sie noch unter dem Namen "Die Fischers" zu Gast beim 1. Ball der Verein.

Vor fast ausverkauftem Haus war es für die, die den Weg ins Schützenhaus gefunden hatten, ein wunderschöner Abend. Mit einer bunten Mischung aus den verschiedensten Musik-Stilen war für jeden Geschmack etwas dabei. auch die kulinarische Umrahmung durch den Partyservice Dietmar Friedemann ließ nichts zu wünschen übrig. 

Es wäre schön, wenn der "Ball der Verein" wieder zu einer fest im Jahreskalender aller Wechselburger Vereine verwurzelten Veranstaltung würde. Nach zwei Veranstaltungen kann man sicher noch nicht von einer Tradition sprechen. Aber ein Anfang ist gemacht. Hoffen wir, dass dieses zarte Pflänzchen nicht wieder verdorrt. Dabei wäre es schön, wenn im nächsten Jahr die Vorbereitung des Ball DER VEREINE nicht nur auf der Schulter eines Vereines ligen würde, sondern sich auch andere aktiv mit in die Vorbereitung einbringen.

2009-06 - Vereinsausfahrt nach Leipzif - Sondershausen - Bad Frankenhausen

 Vereinsausfahrt 2009

Leipzig - Nordhausen - Bielen - Sondershausen - Bad Frankenhausen
13./14. Juni 2009

Es war also wieder einmal soweit. Leider lag der Termin in diesem Jahr wohl etwas ungünstig, so dass eine ganze Reihe von Stamm-Mitfahrern der letzten Jahre nicht mitfahren konnten. Doch dass ließ natürlich diejenigen, die aktiv am Windhunderennen teilgenommen hatten, nicht Trübsal blasen.

Eine Neuheit gab es zur Ausfahrt 2009. Nicht nur die Vereinsmitglieder hatten neue Vereins-Poloshirts. Erstmals hatten auch alle mitfahrenden Nichtvereinsmitglieder (Freunde, Sponsoren, Förderer des WCV) einheitliche Poloshirts mit dem Aufdruck "Freunde des WCV". So konnten wir erstmals alle einheitlich auftreten. Es war schon ein imposanter Anblick, diese einheitlich gekleidete Menge zu sehen.

Ein Paar - die Familie Pfefferkorn - hatte es nicht ganz pünktlich zur Abfahrt geschafft. Glücklicherweise hatten sie vorgesorgt, um die fällige Strafe in Form von diversen nichtantialkoholischen Getränken begleichen zu können. Bereits vor der Abfahrt des Busses hatte Hagen diese Strafrunde bereits an alle ausgegeben. Doch unser Ziel, den frühesten Trinkzeitpunkt aller Zeiten (im letzten Jahr mit knapp fünf Minuten nach der Abfahrt aufgestellt) zu unterbieten, konnte leider nicht erreicht werden. Micha, unser Busfahrer redete und redete und redete - bis die Zeit weit überschritten war. Erst acht Minuten nach der Abfahrt - in Höhe des Zustiegspunktes der Familie Saupe in Mutzscheroda war es dann endlich soweit: Udo konnte die erste Runde der Ausfahrt 2009 zum Trinken freigeben.

Kurz vor unserem ersten Höhepunkt machten wir einen Abstecher an den künftigen Zwenkauer See. Dort gab es - Knorri sei Dank - die Reste unseres Frühlingsfestes (vereinsintern früher als Schlachtfest bezeichnet) in Form eines zünftigen Frühstückes. So gestärkt standen die Chancen gut, eventuelle weitere Trinkrunden unbeschadet zu überstehen.

Vom Zwenkauer See ging es dann zum ehemaligen Gasometer in Leipzig, dem heutigen Panometer. Dort gab es das mittlerweile dritte Monumental-Panorama-Gemälde des Künstlers Asisi mit dem Thema "AMAZONIEN" zu sehen. Ein wirklich faszinierender Anblick. Man konnte einen kompletten Tagesablauf vom Sonnenaufgang über den ganzen Tag, den Sonnenuntergang und die Nacht erleben - und das alles innerhalb einer knappen Viertelstunde. Waaahhnsinn! Auch der Film über das - wie man heute sagt - "Making Of" war beeindruckend. Zusammengesetzt hatte der Künstler (der übrigens an diesem Tag persönlich im Panometer anwesend war) das Gesamtpanorama aus insgesamt 36.000 Bildern, die er mit seinem Team innerhalb von drei Jahren im Amazonasgebiet aufgenommen hatte.

Vom Panometer ging's dann weiter in Richtung Nordhausen. Mit was verbindet der allgemeingebildete Ossi diese Stadt: Richtig, mit dem Nordhäuser Doppelkorn. Und wie hieß dann unser Ziel? Richtig. Es ging zur Führung und - noch wichtiger - zur Verkostung in die Museumsbrennerei. Doch auf dem weiten Weg dorthin machten wir noch einen Zwischenstopp für ein kleines Mittagessen aus der Bordküche unseres Reisebusses. So gestärkt waren wir  - das heißt die Frauen und Ingo und Micha - bereit, um den selbst gemachten Eierlikör von Silke und Sven zu verkosten.

In der Nordhäuser Brennerei stellten wir dann fest, dass neben uns noch eine zweite, wenn auch kleinere, Gruppe anwesend war. Daher gab es dann auch zwei Führerinnen. Eine sehr junge und eine im mehr mittleren Alter. Letztere übernahm dann freiwillig die Roten (nicht politisch, sondern wegen unserer roten Vereins-Poloshirts). Entweder wusste sie nicht, was sie damit tat oder sie wollte die jüngere vor dem Schicksal bewahren. Bei uns ging es mit Sicherheit nicht so lahm zu, wie in der anderen Gruppe, die - obwohl sie viel weniger Leute als unsere Gruppe waren - mit Sicherheit viel mehr Jahre zusammenbekommen haben. Aber unsere Führerin hatte es nicht leicht, sich gegen unseren karnevalistischen Humor durchzusetzen. Zur Hälfte der Führung versuchte sie es dann auch mit Bestechung, um uns ruhig zu stellen. Noch lange vor der eigentlichen Verkostung gab es für uns eine Sonderrunde Nordhäuser Doppelkorn zum Vorkosten. Doch geholfen hat es nicht viel. Wie geplant bildete dann die Schnapsverkostung  den Abschluss der Brennereibesichtigung. Dabei konnten wir feststellen, dass in Nordhausen nicht nur Doppelkorn gebrannt wird. Wenn mein Gedächtnis zu diesem Zeitpunkt noch richtig funktioniert hat (und mich mein Erinnerungsvermögen nicht verlassen hat), waren es insgesamt sechs oder sieben Sorten, die wir verkostet haben.

Nach der Brennereibesichtigung ging es dann nach Bielen ins Hotel. Nach dem Einchecken hatte jeder Zeit, sich noch einmal etwas für den Abend frisch zu machen. Ab 18.00 Uhr stieg dann die Abendfete. Wie schon aus den letzten Jahren gewohnt, war dazu ein Alleinunterhalter engagiert wurden. Schade an dem Abend war eigentlich nur, dass die Fete trotz schönem Wetters nicht - wie in der Ausschreibung angekündigt - im Freien auf einer Terrasse stattfand. Im Saal des Hotels war es einfach zu heiß und zu stickig. Aber dass war auch schon das einzige Negative des Abends.

Der Alleinunterhalter war Superklasse. Und auch über unseren Christian - den Kellner unsers Saales - konnte sich keiner beschweren. Das war ein positives Gegenstück zur Bedienung bei unserer letzten Ausfahrt. Natürlich überließen wir als Karnevalisten die Gestaltung des Abends nicht allein dem Alleinunterhalter. Einige trugen eigene Darbietungen vor. Und auch sonst gab es reichlich zu lachen. Selbst eine beim Kassatschok im Schritt zerrissene Hose sorgte bei allen Anwesenden - inkl. dem Betroffenen - für Heiterkeit. Und - wir bereiten uns ja auf die nächste Faschingssaison vor - auch eine Polonaise fehlte an diesem Abend nicht. Angeführt - wie konnte es anders sein- von Sven. Weit nach Mitternacht hatten dann auch die Letzten den Weg auf ihr Zimmer gefunden. Denn früh sollten ja alle wieder fit sein für den zweiten Teil der Vereinsausfahrt.

Das nächste Ziel war das Erlebnisbergwerk in Sondershausen. Kurz vor Erreichen des Zieles stellte Peter plötzlich fest, dass ihn in der Gesäßtasche etwas drückt: Es war der Schlüssel seines Hotelzimmers. Das Erstaunliche daran ist ja weniger, das Jemanden so etwas passiert. Aber dass das gerade unserem Mehrfach-im-Jahr-Auslands-Urlauber passiert.

Im Erlebnisbergwerk ging es dann erst einmal an's Umkleiden. Denn Sicherheitskleidung (blauer Kittel und gelber Helm waren angesagt - wahrscheinlich gesponsort von Lok Leipzig) war angesagt. Die ca. halbstündige Wartezeit wurde mit allerlei Gequatsche verbracht. Man musste ja Einige davon ablenken, dass es gleich in einem engen Transportkorb für knapp 700 Meter hinab in den Bauch von Mutter Erde gehen sollte. So nebenbei wurde auch ein Gruppenfoto gemacht. Man wusste ja nicht, wer von den Anwesenden sich zwei Stunden später wieder an der Erdoberfläche zurückmelden würde. Dann ging es endlich los. Immer ca. 15 Personen quetschten sich in einen engen Förderkorb - und ab ging es in die Tiefe. Schon die Größe der Halle, die wir dort unten aus dem Förderkorb betraten, war gigantisch. Aufgeteilt auf insgesamt vier LKW's (es waren mehrere Gruppen, die das Wagnis "Bergwerk" auf sich genommen hatten) ging es dann los mit der Untertagetour. Und diese Fahrt war hammerhart. Laut Prospekt wird nur mit maximal 25 km/h gefahren. Unser Führer sprach von maximal 40 km/h. Doch wahrscheinlich sind wir zeitweilig um einiges schneller unterwegs gewesen (gefühlte 60 - 79 km/h). Und das alles in engen Tunnelröhren mit engen - zum Teil 120 Grad - Kurven. Und immer schön bergauf und bergab. Unser Führer sagte dazu "alle, die hier unten fahren, haben oben keinen Führerschein". Zwischendurch gab es eine Vorführung eines 10-Tonnen-Radladers. Auch die Vorbeifahrt an hunderten alten Fahrzeugen ("Fahrzeugfriedhof") war beeindruckend. Aber das alles war noch gar nichts gegen den riesigen Konzertsaal in 700 Meter Tiefe. Dieser hat Platz für 350 Besucher und hat eine Superakustik. Aus einer der mit in die Tiefe gefahrenen Gruppen hatte sich eine junge Frau spontan bereit erklärt, uns ein Stück auf dem Klavier darzubieten. Der Klang war super (und ihr Mut, das überhaupt zu machen, war es auch). Seit wenigen Jahren gibt es dort unten sogar eine Zweibahnen-Kegelanlage. Das wäre sicher auch mal was besonderes: Eine Trainingsveranstaltung unserer Vereinskegler in Vorbereitung auf den nächsten Wagner-Bau-Pokal in 700 Meter Tiefe. Da müssen wir halt mal mit unserem Schatzmeister sprechen. Nach der Besichtigung des Festsaales (hier könnte König Artus Tafelrunde stattgefunden haben) ging es dann endlich wieder in Richtung Erdoberfläche. Obwohl uns vorher freundlicherweise mitgeteilt wurde, dass 10 Prozent Verluste normal und eingeplant sind, haben es zumindest dieses Mal alle wieder zurück nach oben geschafft.

Nach einer kleinen Stärkung (manche sagen Mittagessen dazu) ging es dann los in Richtung Bad Frankenhausen. Unser Ziel: das größte WC der Welt, das "Elefantenklo" von Bad F. Humorlose sagen auch Bauernkriegspanorama dazu. Auf dem Weg dorthin ging es vorbei an den Häusern der Stadt Bad Frankenhausen. Beeindruckend war dort die Ansicht des Kirchturmes. Dieser hat - auf Grund des jahrhunderte langen Bergbaues in der Region eine Neigung, die größer ist als die des schiefen Turmes zu Pisa. Das Bauernkriegspanorama von Werner Tübke selbst war - zumindest für mich - eine Enttäuschung. Ich hatte es bisher noch nie gesehen. Doch sowohl die Bekanntmachungen zur Zeit der Eröffnung (Ende der 80er Jahre) als auch als auch meine Vorstellung über den Bauernkrieg an sich hatten dazu geführt, dass sich mit Vorstellungen in diese Ausstellung gegangen bin, die völlig über den Haufen geworfen wurden, als ich in den Saal der Ausstellung kam. Mit Bauernkrieg (oder dem, was ich mir unter diesem Thema vorgestellt habe) hatte das nur wenig zu tun. Aber - wie gesagt - dies ist meine persönliche Meinung. Und ich bin mit Sicherheit kein Experte, was bildnerische Kunst betrifft. Deshalb: nehmt mir diese Meinung nicht übel.

Von Bad F. ging es dann wieder ab in Richtung Heimat. Erstaunlich an diesem letzten Teil der Fahrt war, dass es - zumindest im Videoüberwachten hinteren Teil des Busses - (fast) keine müdigkeitsbedingten Ausfallerscheinungen gab. Im Gegensatz zu den letzten Jahren, wo gerade während diesem letzten Teil der Ausfahrt fast absolute Stille herrscht. In diesem Jahr ging es rund - bis zum Aussteigen in Wechselburg. Zusammenfassend war es eine rundum gelungene Vereinsausfahrt. Und ich möchte es nicht versäumen, mich in meinem  Namen - und mit Sicherheit auch im Namen aller anderen Teilnehmer der Ausfahrt - bei Günter Winkler für den Aufwand bei der Organisation der Vereinsausfahrt zu bedanken.

ein paar wenige Eindrück von der Vereinsausfahrt 2009 gibt es hier:

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Bericht: Hagen Pfefferkorn

letzte Änderung:  Februar 2010 (einfügen der Bilder)

2009-11-11 - Rathaussturm

11.11 um 11 Uhr 11 in Wechselburg -
die Narren übernehmen die Macht im Wechselburger Rathaus

Pünktlich um 11 Uhr 11 war es wieder soweit: die Närrinnen und Narren des Wechselburger Carneval Verein e.V. erschienen vor dem Wechselburger Rathaus, um für den Zeitraum der fünften Jahreszeit die Regentschaft über Ganz-Wechselburg zu übernehmen.

Bereits um 10.00 Uhr trafen sich die Carnevalisten des WCV im "Sächsischen Hof" (das Gastwirts-Ehepaar hatte freundlicherweise extra für unseren Rathaussturm schon so zeitig geöffnet - dafür gilt natürlich unser Dank), um noch die letzten Vorbereitungen für den Rathaussturm zu besprechen.

Vorher ging der Zug vom „Sächsischen Hof“ bereits an der Wechselburger Grundschule vorbei, wo sich alle Schülerinnen und Schüler dem Zug zum Rathaus anschlossen. Natürlich wurden die Schüler für diese patriotische Tat mit reichlich Süßigkeiten belohnt.

Vor dem Rathaus nahm Kriminalkommissar Udo Modes erst einmal die Fäden in die Hand. Denn in der jüngsten Vergangenheit wurde Wechselburg mehrfach von Kriminellen heimgesucht.  Das musste natürlich erst einmal aufgeklärt werden.  Da mussten Fußspuren gesichert werden, DNA-Proben von den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung genommen werden und und und ... Es war ja bekannt, dass der Bauhof der Gemeinde von dreisten Dieben heimgesucht wurde. doch dass diese es sich - in Form der Olsenbande - erdreisteten, vor den versammelten anwesenden Besuchern der Veranstaltung gleich noch einmal versuchten, Rasenmäher und Kettensäge der Gemeinde zu stehlen, dass war schon erstaunlich. Leider konnten weder der anwesende Abschnittsbevollmächtigte Ingo L. noch die aufmerksamen Kinder verhindern, dass die Diebesbande  fast unbemerkt von dannen ziehen konnte.

PB114753Inzwischen ging die Untersuchung des Tatortes durch das Spezialisten-Team der SOKO „Wechselburg“ weiter,  doch auch die Spurensicherung kam nicht so richtig weiter. Man hatte schon fast den Eindruck, die Gemeindeverwaltung hätte aus den vergangenen Vorfällen eine Lehre gezogen und entsprechende Sicherungsmaßnahmen eingeleitet. Denn plötzlich trugen drei Herren in korrekter schwarzer Kleidung (Sven B., Reiner T und HagenP.) eine Tresor der bekannten Marke "Franz Jäger" aus dem Rathaus. Aber wieso AUS dem Rathaus? Glücklicherweise bekam der Kriminalinspektor Udo M. noch rechtzeitig mit, dass dies die falsche Richtung war. Normalerweise hätte der Tresor ja IN und nicht AUS dem Rathaus getragen werden dürfen. Er konnte die anwesenden Kinder der Wechselburger Grundschule gerade noch dazu auffordern, die Täter der Wechselburger Olsenbande an der Flucht zu hindern. Glücklicherweise  - für die Kinder - bestand der Inhalt des Tresores nur aus Süßigkeiten.PB114815

Nach dem offiziellen Teil der Schlüsselübergabe an das noch amtierende Prinzenpaar - Katja Pfefferkorn und Steve Goldammer - ging es dann hinein in das Rathaus, in den festlich geschmückten Ratssaal. Dort wurde die erste öffentliche Gemeinderratssitzung der fünften Jahreszeit der 39. Saison des WCV abgehalten. Dieser Teil wurde traditionell überwiegend von den Mitarbeiterinnen der Gemeindeverwaltung  (Männer der Gemeindeverwaltung waren leider nicht anwesend) und der Bürgermeisterin, Frau Renate Naumann, gestaltet.

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Zu den Höhepunkten dieses Teiles gehörte sicherlich die Kür des "Mister WCV" durch die Damen der Gemeindeverwaltung. Für diesen in diesem Jahr erstmals vergebenen Titel hatten sich die Damen das Elferratsmitglied Stefan Theuer auserkoren.

Entsprechend der Laudatio besucht dieser die Gemeindeverwaltung regelmäßig bei schlechtem Wetter um 8.30 Uhr, um eine Tasse Kaffee zu trinken. Als "Bestechung" soll er gerüchteweise jedes Mal Werbung aus dem Hause Beate U. mit dabei haben. Das Einzig Sonderbare war, dass er  in der Laudatio von Frau Naumann diesen Titel für das Jahr neuzehnhundertzweitausendundneun (19002009) erhielt. Jetzt weiß keiner, in welchem Jahr der Titel tatsächlich gilt.

Insgesamt war es wieder eine sehr gut gelungene Schlüsselübergabe im Wechselburger Rathaus. Nur ein klein wenig üben müssen wir noch (zumindest manche der Akteuere). Es heißt nicht "Wechselburg Hallo!" sondern "Wechselburg Helau!".PB114967

Im Anschluss ging es für die Mitglieder des WCV wieder zurück in den "Sächsischen Hof", um in einem geselligen Beisammensein den Rathaussturm ausklingen zu lassen. Für einen Teil der Elferratsmitglieder galt es an diesem Tag aber noch, eine angenehme Pflicht zu erfüllen.

Unsere Efelotte hatte genau an diesem Tag ihren 60. Geburtstag. Ausgestattet mit einem Präsent ließ es sich ein Teil des Elferrates nicht nehmen (gefahren von Dietmar Friedemann), Ihr einen Kurzbesuch abzustatten.

PB114989Kurzzeitig hatte man im Elferrat sogar darüber nachgedacht, Ihr mit allen Anwesenden einen Besuch abzustatten Vor ein paar Jahren sind wir ja schon einmal mit ca. 40 Teilnehmern abends mit einem Bus zum Rochlitzer Rathaus gefahren, um dem damaligen Bürgermeister, Herrn Knappe, einen überraschungsbesuch abzustatten. Doch diese überraschung wäre dann doch vielleicht etwas zu viel gewesen. Somit warteten die Meisten der Anwesenden dann halt auf die Rückkehr der Gratulanten. Das persönliche Gratulieren kann man denn ja spätestens am kommenden Samstag zur ersten Auftaktveranstaltung nachholen.

 

WCV Helau
Hagen Pfefferkorn


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2009-11-14 - 1. Auftaktveranstaltung

1. Auftaktveranstaltung zur 39. Saison des WCV

14. November 2009


Bildergalerie von der 1. Auftaktveranstaltung


Endlich - nach Monaten ohne Faschingsveranstaltungen - war es wieder soweit: Mit dem Marsch der Prinzengarde startete die erste Auftaktveranstaltung zur 39. Saison des Wechselburger Carneval Verein im - trotz Schweinegrippe - ausverkauften Wechselburger Schützenhaus. Vorangegangen waren viele Stunden für Vorbereitungsarbeiten. Egal, ob es um die Gestaltung und Ausschmückung des Saales ging oder um die Erstellung und das Einüben der Programmpunkte. 

Begleitet von der Prinzengarde zogen dann der Elferrat und das noch amtierende Prinzenpaar Steve I. Goldige und Katja I. Gepfefferte unter dem Beifall des Publikums in den Saal ein.

PB145801Vervollständigt wurden die Akteure des ersten - des so genannten offiziellen - Teiles dieser Veranstaltung durch die Nachwuchsprinzengarde. Die Mädchen und ihr Tambourmajor Pascal sowie die beiden Trainerinnen der Gruppe, Jeaninne Meliczek und Annett Bergert, waren dabei besonders aufgeregt. Denn nach Jahren wurde in dieser Saison wieder ein neuer Marsch nach neuer Musik einstudiert und aufgeführt. Die Mühen haben sich wahrlich gelohnt. Es hat einfach alles gepasst: angefangen von der stimmungsvollen Musik über die Choreographie bis zur Ausstrahlung auf das Publikum. Und der Beifall des Publikums und der Vereinsmitglieder war der gerechte Lohn dafür.

Nachdem der Zeremonienmeister Reinhard Geißler mit einem kurzen Spruch die Bierrunde für den Elferrat freigegeben hatte, ging es dann an die Suche nach dem Prinzenpaar für die 39. Saison des WCV. Nach langer Suche fand man dann in Gerd und Manuela Wagner ein würdiges Prinzenpaar. Sie führen uns als

Prinz Gerd der I. von Kies und Beton
und Ihre Lieblichkeit
Prinzessin Manuela die II. von Tafel und Kreide

durch die neue Saison. Nach der übergabe der Zeichen Ihrer Macht (Zepter und Krone) vom alten Prinzenpaar an das Neue und der erfrischend kurzen Rede unserer Bürgermeisterin, Frau Renate Naumann, die dabei als Zeichen dafür, dass die Narren in der fünften Jahreszeit das Sagen im Wechselburger Rathaus haben, auch den Rathausschlüssel an das neue Prinzenpaar übergab, ergriff Prinz Gerd I. das Wort. Er begrüßte das anwesende närrische Publikum und gab auch gleich das Motto für die 39. Saison bekannt.

PB145947Die Faschingsveranstaltungen werden das Schützenhaus in

„Eine Klinik voller Narren“

verwandeln. In seiner Ansprache stimmte Gerd I. alle darauf ein und machte dabei aber auch gleich deutlich, dass bei all den närrischen Ärzten, Doktoren und Professoren des Elferrates immer noch er das Sagen hat. Zum Abschied vom alten Prinzenpaar und als Dank für die geleistete Arbeit in der vergangenen Saison erhielt Prinzessin Katja I. aus den Händen vom WCV-Präsidenten Udo Modes einen Blumenstrauß.

Um welche närrischen Typen es sich beim Elferrat handelt, das erklärte Torsten Knorr dem närrischen Publikum in seiner Ministervorstellung. Wie gut er das machte - davon zeugte die aufmerksame Ruhe, die in dieser Zeit im Wechselburger Schützenhaus herrschte. Wir vom WCV müssen hier feststellen, dass wir bisher gar nicht wussten, was für ein Redetalent seit Jahren in unserer Mitte schlummerte.

Der letzte Höhepunkt des ersten Programmabschnittes dieser Auftaktveranstaltung war die Ehrung von Vereinsmitgliedern, die sich in den letzten Jahren aktiv am Vereinsleben beteiligt haben.

Danach zogen die Akteure erst einmal wieder aus dem Saal des Schützenhauses, um sich für den zweiten Teil - den Showteil - vorzubereiten. Nach ein paar Stimmungsliedern von der Diskothek „Sunshine“ von und mit Axel Schalk, bei denen sich schon die ersten Tänzerinnen und Tänzer auf die Tanzfläche wagten, ging sie dann los, die närrische Tombola des WCV. Organisiert wurden die Preise dafür von unserem Vereinsmitglied Günter Meinhold. Unser ganz besonderer Dank gilt dabei ALL den Firmen und Privatpersonen, die uns auch in diesem Jahr mit Präsenten für die Tombola unterstützt haben. Ohne Euch wäre die Tombola für uns in dieser Form nicht durchführbar. Also noch einmal: Herzlichen Dank für die Unterstützung des WCV.

Wie auch in den letzten Jahren wurden die Tombolalose durch die neue Prinzessin, in diesem Jahr also durch Manuela I., gezogen. Nach einigen Preisen für einzelne Gäste gab es dann die erste „Losnummer“, bei der alle etwas davon hatten: den Auftritt der Prinzengarde mit dem Gardetanz der Saison 2009/2010. In diesem Jahr war bzw. ist es ein Medley, welches man unter das Motto „Regentanz“ stellen könnte. Untermalt durch die Beleuchtungseffekte der Diskothek „Sunshine“, gestaltet von Jörg „Turnschuh“, kam der Gardetanz beim Publikum sehr gut an.

Nach weiteren Losgewinnen für Einzelne waren es dann die Waschweiber des WCV (das ist kein Schimpfwort, sondern tatsächlich die Bezeichnung dieser Gruppe - benannt nach ihrem ersten Auftritt „Waschweiber“), die das Publikum in Stimmung brachten. In diesem Jahr zeigten sie, wie es in einem Haushalt am Abend zugehen kann, wenn man nur einen Fernseher hat. Das Ehepaar (Karina Baronius und Andreas Schulz) stritten sich um die Fernbedienung. Er will Das sehen, sie will Dies sehen. Und plötzlich macht sich die Fernbedienung selbstständig. Sie zappt ständig zwischen vier verschiedenen Programmen hin und her:

  • einer Kochsendung (Gabi Vollstädt, Conny Hentschel)
  • einer Sendung über Schweinezüchter (Kathrin Pfefferkorn, Kerstin Sacher)
  • einer Sendung für junge Mütter (Martina Theuer, Konstanze Lose) und
  • einem Boxkampf (Mandy Schlimper, Anja Modes, Antje Schulz)

Das dabei die einzelnen Textpassagen zu völlig neuen Inhalten verschmolzen kann sich jeder vorstellen.

Den dritten Programmpunkt der närrischen Tombola führte dann das Männerballett des WCV auf. Passend zu den Ereignissen, die in der Politik in den letzten Tagen verstärkt eine Rolle spielten (alles rund um 20 Jahre Mauerfall), zeigte das Männerballett einen kurzen Abriss

  • angefangen von der Oktoberrevolution. Lenin in Gestalt von Udo Modes (wahrscheinlich der Einzige, der sich für seinen Auftritt nicht schminken oder unter einer Maske verstecken musste. Er könnte bei jeder Veranstaltung als Bruder oder Double vom Genossen Wladmir Ulianowsk Lenin durchgehen) war zu Gast im Wechselburger Schützenhaus. Dieser traf dann - beim WCV ist alles möglich, auf Genossen Walter Ulbricht (Stefan Theuer).
  • Weiter ging es mit der Zeit des MauerbauÔÇÖs (Michael Modes, Holger als Maurer an der Mauer). Hier waren es vor allem die Herren Erich Mielke (Reiner Thiele) und Erich Honecker (spitzenmäßig gedoubled von Sven Benndorf), die hier ihren Auftritt hatten.
  • Die Montagsdemonstrationen („Wir sind das Volk“ mit Daniel Braunroth und Torsten Knorr) und Helmut Kohl (Freddy Kirmse), der sich bei der Inszenierung im Schützenhaus - wie auch in seinen Darstellungen in der realen Politik - so darstellte, als wenn er es war, der die Mauer eingerissen hätte.
  • Unsere gegenwärtige Angie (Andreas Vollstädt) mit ihrem Herrn Fönwelle - pardon: Westerwelle (Falk Geißler), die sich im Anschluss als die Hirtin einer Herde Schafe (Das „Schäferlied“) präsentierte.

 

Im Anschluss an die Tombola eröffnete das neue Prinzenpaar mit dem Schneewalzer den Tanz des Abends.

Während sich die Mitglieder des WCV erst einmal in Richtung Bar zu einer Runde Sekt verzogen, übernahmen die Närrinnen und Narren die Tanzfläche, um bis weit nach Mitternacht nach den Klängen der Musik von Axel Schalk das Tanzbein zu schwingen.

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2009-11-21 - 2. Auftaktveranstaltung

 2. Auftaktveranstaltung

zur 39. Saison des WCV
21. November 2009


Bildergalerie von der 2. Auftaktveranstaltung


Auch die 2. Auftaktveranstaltung zur 39. Saison ist nun schon wieder Geschichte. Kennzeichnend war vor allem, dass die, die zur ersten Veranstaltung aus dem einen oder anderem Grund sehr aufgeregt waren, mit viel mehr Gelassenheit an die zweite Veranstaltung ginge:

PrP39

  • Unsere Nachwuchsprinzengarde konnte bei Ihrem zweiten Auftritt mit dem neuen Gardemarsch viel lockerer auftreten und führte den Marsch damit mit noch mehr Ausdruckskraft auf.
  • Die Bürgermeisterin, Frau Renate Naumann, war nicht mehr überrascht, dass sie zur Schlüsselübergabe an das neue Prinzenpaar als neue Prinzessin plötzlich ihre eigene Tochter gegenüber hatte.
  • Der Star-Redner der Auftaktveranstaltungen zur 39. Saison, unser Elferratsmitglied Torsten Knorr, zeigte kaum noch Nervosität beim Vortrag seiner Ministervorstellung.
  • Und auch unsere Waschweiber hatten beim ersten Mal gespürt, dass Ihr Beitrag inkl den schwierigen Umständen bzgl. der Beleuchtungsanforderungen beim Publikum sehr gut ankam.

Rein programmtecchnisch war es also eine gelungene Veranstaltung. Einziger Wermutstropfen war der verletzungsbedingte Ausfall des Beleuchtungsspezialisten der Discothek "Sunshine". Kai "Turnschuh" sollte eben doch nicht zum Schlittschulaufen aufs Eis gehen.Trotz kurzfristigem Ersatz merkt man halt doch, wieviel ein eingespieltes Team wert ist. Zum Glück konnte dieser ausfall weder dem Programm des WCV noch dem anschließenden Tanz etwas anhaben.

Mit von der Partie war an diesem Abend auch unser Gardemädchen (darf man überhaupt noch Mädchen sagen?) Manja Vollsstädt, die im nächsten Jahr das erst "Gardebaby" zur Welt bringen wird. An dieser Stelle schon einmal alles Gute dafür.

Bis weit nach Mitternacht vergnügten sich die Gäste und die Mitglieder des WCV bei stimmungsvoller Tanzmusik.

Für uns vom WCV geht es jetzt an die in diesem Jahr sehr kurze Vorbereitungszeit, denn am 23. Januar startet ja schon die 1. Faschingsveranstaltung der 39. Saison. Und bis dahin ist noch viel zu tun. Packen wir es an!

All denen, die dann wieder als Gäste zu uns ins Wechselburger Schützenhaus kommen werden, wünschen wir schon jetzt ein schönes Weihnachtsfest, einen Guten Rutsch ins neue Jahr und

ein kräftigees WCV-Helau

bis zu den Faschingsveranstaltungen Anfang 2010.

 

Hagen Pfefferkorn


 

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2010-01-22 - Generalprobe

 Generalprobe

Am 22. Januar war es wieder soweit: einen Tag vor der ersten Faschingsveranstaltung trafen sich alle Vereinsmitglieder zur Generalprobe.

Bereits einen Tag vorher hatten sich alle Gruppenverantwortlichen getroffen, um die einzelnen Abläufe, übergänge und notwendigen Umbauarbeiten noch einmal im Detail abzustimmen.

Heute - nachdem mittlerweile die erste Faschingsveranstaltung vorrüber ist - kann man sagen, dass es stimmt. Eine mißlungene Generalprobe ist (fast) ein Garant für eine gelungene Uraufführung. Viele übergänge und auch manche Sprechtexte liefen einfach noch nicht rund. Hier hat man gemerkt, dass die Gruppe Programm in diesem Jahr viel zu spät mit der tatsächlichen Vorbereitung begonnen hatte. Bedingt dadurch gab es auch viel zu wenig Abstimmung zwischen den einzelnen Gruppen und mit den Beiden, die durch das Programm führen sollen.

Im Gegensatz dazu war der Auftritt der Krankenschwestern (Männerballett) so gut, das einem schon fast Angst werden konnte. So synchron hatte ich die Gruppe - inkl. Torsten - aus meiner Vogelperspektive schon lange nicht mehr gesehen.

Insgesamt war es schön zu sehen, dass die einzelnen Programmteile bei dem immer sehr kritischen eigenen Publikum - also vor uns Vereinsmitgliedern selbst - für viel Beifall gesorgt haben. Es zeichnete sich also schon zur Generalprobe ab, dass es wieder einmal eine sehr gelungene Faschingssaison werden kann.

Hagen Pfefferkorn

2010-01-23 - 1. Faschingsveranstaltung

 

1.Faschingsveranstaltung der 39. Saison des WCV

 Nach monatelangen Vorbereitungen war es am 23. Januar wieder - mittlerweile zum 39. Mal - soweit: Der WCV hatte zur 1. Faschingsveranstaltung ins Schützenhaus, oder besser gesagt, in die  Wechselburger Narrenklinik eingeladen.  Passend zum Motto der Saison

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war das Schützenhaus in hunderten Arbeitsstunden in ein Krankenhaus mit Empfangsbereich, Patientenaufnahme, Schwesternzimmer und Patientenraum „umgebaut“ worden.

Als Gäste von anderen Faschingsvereinen aus der näheren Umgebung konnten unter den Zuschauern auch Karnevalisten aus Geithain, Geringswalde und Narsdorf ausgemacht werden. Diese nutzten sicher die Gelegenheit, sich auch einmal ein anderes als das eigene Faschingsprogramm anzusehen. Möglich war dieses sicher dadurch, dass in Wechselburg an vier Wochenenen Fasching gefeiert wird und in ihren Vereinen die Veranstaltungen sicher erst in der nächsten Woche beginnen.

WCV39-1F-0125Doch bevor die Narren in der Klinik die Oberhand gewinnen konnten, ging es erst einmal um die sogenannten ernsten Dinge des Faschings in Wechselburg. Pünktlich um 19.11 Uhr zog die Prinzengarde des WCV unter den Klängen ihres Gardemarsches in den Saal ein und bildete dann das Spalier für den Einzug des Elferrates und des Prinzenpaares der 39. Saison, Prinz Gerd I. und Prinzessin Manuela II. Der Kontrast konnte in diesem Jahr nicht größer sein: Am Ende des Elferrates läuft unser kleinstes Elferratsmitglied und wird gefolgt vom Prinzen, der ihn mit knapp zwei Meter gleich um mehrere Kopflängen überragt. Vervollständigt werden die Akteure des offiziellen Teiles der Faschingsveranstaltungen beim WCV durch die Nachwuchsprinzengarde, die mit Ihrem neuen Marsch in den Saal einzogen.

Durch Prinz Gerd I. wurden den anwesenden Ärzten, Schwestern und Patienten dann erst einmal die Regeln der Wechselburger Narrenklinik mitgeteilt. Denn in so einer wichtigen Einrichtung wie einer Narrenklinik, muss es ja Regeln und Vorschriften geben, die man dann nicht ein zu halten braucht.

Bei der großen Ordensverleihung erhielt Prinz Gerd I. den Prinzenorden der 39. Saison als Würdigung für seine aktive Teilnahme an der Vorbereitung und Ausgestaltung der Faschingsveranstaltungen.

WCV39-1F-0266Dann wurde es so richtig feierlich. In einer geheimen Sitzung aller Großkreuzritter des WCV wurde das Elferratsmitglied Andreas Vollstädt für würdig empfunden, künftig das „Großkreuz mit Brillanten“ - die höchste Auszeichnung des WCV - zu tragen. Andreas Vollstädt ist allen Aktiven WCV-Mitgliedern und den Besuchern unserer Veranstaltungen bekannt für seine vielen Auftritte. Er ist aber gleichzeitig  ein sehr aktives Mitglied des Elferrates und als Leiter des Männerballettes seit vielen Jahren maßgeblich an der Erarbeitung und Einstudierung der Auftritte des Männerballetts verantwortlich. Der Präsident Udo Modes würdigte die Leistungen von Andreas Vollstädt in seiner Laudatio zur Verleihung der Auszeichnung. Mit ihm hat ein würdiges Mitglied des Elferrates das Großkreuz erhalten.

Traditionell bildete die Prinzengarde mit dem Gardetanz („Regentanz“) der Saison 2009/2010 den Abschluss des ersten, des offiziellen Teiles unserer Faschingsveranstaltung. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war am Beifall deutlich zu spüren, dass das närrische Publikum in Faschingslaune gekommen war.

Danach musste die Bühne und die Tanzfläche durch das Umbau-Team unter der Leitung von Andreas S. und Andreas S. (Andreas Sacher und Andreas Schulz) für die künftige Narrenklinik hergerichtet werden. Dies sind solche Dinge, die die Närrinnen und Narren im Saal nur am Rande mit bekommen, ohne die solche Veranstaltungen aber nicht denkbar wären. Viele fleißige Hände sind notwendig, um die Veranstaltungen zu einem erfolgreichen Gelingen zu führen und auch im Nachgang alles für die nächste Veranstaltung wieder herzurichten.

Jetzt war es endlich soweit. Genau das, weswegen so viele treue Besucher immer wieder zum Wechselburger Fasching kommen, nahm seinen Anfang: Der zweite Programmteil mit seinem Schauspiel über die Narrenklinik zu Wechselburg.

Narrenklinik

Oberschwester Elfriede (David Meliczek) begann ihre/seine Tagschicht, ohne zu ahnen, was so im Laufe des Tages alles auf sie/ihn zukommen wird. Zuerst einmal füllte sich wie jeden Morgen der Wartesaal der Praxis der Narrenklinik mit lauter Rentnern, die das Wartezimmer als sozialen Treffpunkt und zum Austausch des neuesten Klatsch und Tratsch benutzen. Während sich Günter und Günter (Günter Meinhold und Günter Winkler) noch über ihre aktuellen Leiden austauschten, kam Ihr Kumpel Reiner (Reiner Thiele) in arg gebückter Haltung in das Wartezimmer. Mitfühlend nach seinem Leiden gefragt, antwortete dieser, dass es ihm eigentlich sehr gut gehe. Nur der Stock war zu kurz (nur ca. 50 cm lang!!).

Plötzlich erklang ein Martinshorn und ein Unfallpatient  (Udo Modes) wurde in die Narrenklinik eingeliefert. Begleitet von Schwester Conny (Conny Hentschel) und Schwester Mandy (Mandy Schlimper) wurde er zur Aufnahme gebracht und notversorgt.

Inzwischen ging das Getratsche im Wartezimmer weiter. Doch waren es jetzt die älteren Damen Traudel (Kathrin Pfefferkorn) und Erna (Gabi Vollstädt), die ihre Alterskameradin Paula (Karina Baronius) im Wartezimmer begrüßten. Und sofort ging das Palavern über alle möglichen Krankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten los. Zum Beispiel:

- Probleme mit dem Genick - dass soll der Gynäkologe behandeln,
- bei Problemen mit den Därmen - da geht man zum Dermatologen
- und so weiter und so weiter  und zu guter Letzt ging es noch um die Frage, wie Teo, Erna's versoffenen Mann behandeln könne: Natürlich, mit einem Theologen!

Leider musste Oberschwester Elfriede dem Rentnertreff dann mitteilen, dass auf Grund des eingelieferten Unfallopfers die Sprechstunde für heute geschlossen werden muss. So musste das Rentnersechstet für heute die Praxis verlassen.

Die Behandlung des Patienten Udo gestaltete sich schwieriger als gedacht. Man konnte einfach nicht herausfinden, was ihm fehlt: war es Schweinegrippe, Rinderwahn oder Hundefieber??? Zur Sicherheit gab man ihm erst einmal ein antiviruelles Mittel. Patient Udo war natürlich neugierig und wollte wissen, was das Mittel bei ihm so bewirkt. Dies wurde ihm in Form einer Darbietung der Kindergarde mit ihrem Virentanz gezeigt.  Dabei versuchte ein Virus (Pascal Schulz) sich gegen die Antivieren (Mädchen der Nachwuchsprinzengarde) durchzusetzen. Nach anfänglichen Erfolgen musste er sich aber am Ende doch geschlagen geben. Wahrscheinlich war er ebenso gefährlich wie die angedrohte Schweinegrippe des Jahres 2009.

Nach der Antivireninfusion sollte Patient Udo für die OP vorbereitet und dafür gewaschen werden. Völlig überrascht stellte Schwester Mandy fest, das er sein bestes Stück mit dem Wort „RUMBALOTTE“ tätowiert hat. Schwester Conny war ganz erstaunt darüber, denn als sie ihn bei der Einlieferung gewaschen hatte, stand dort noch „Ruhm und Ehre der Baltischen Rotbannerflotte“ Wahrscheinlich hatte Schwester Mandy beim Waschen des Patienten einfach zu kalte Hände gehabt.

Inzwischen erhielt in einer anderen Station Dr. Marcel (Marcel Großer) Besuch von einer Jugendfreundin (Silvio Dost). Diese hat ein Problem mit ihren zu kleinen Brüsten. Sie wollte aber keine OP zur Brustvergrößerung. Dr. Marcel gab ihr dann den ungewöhnlichen Tipp, es damit zu versuchen, immer mit Klopapier Ihren Busen zu reiben - an ihrem Hintern wäre es ja auch erfolgreich gewesen.

Inzwischen ist es Abend geworden in der Narrenklinik und Oberschwester Elfriede übergibt an die Nachtschwester (Andreas Vollstädt). Dabei erhält das närrische Publikum erst einmal einen Einblick in unser aktuelles Gesundheitssystem: Privatpatienten werden in ihren luxuriösen Betten ständig von Krankenschwestern umsorgt, während die Kassenpatienten in einfachsten Betten auf sich allein gestellt sind. Doch irgendwann finden alle Patienten - egal ob Kassen- oder Privatpatient - zueinander. Nämlich in der Forderung nach sexy Krankenschwestern („Ich will nur ein schneeweißes Luder“). Beim diesem Auftritt des Männerballetts gab es vom Publikum die ersten "Zugaben"-Rufe.

So alleine im Krankenzimmer wird es Patient Udo zu langweilig und er beginnt, Fernsehen zu schauen. Wie könnte es anders sein, als im Krankenhaus eine Arztsendung an zu sehen. Dabei ging es um einen Beitrag über eine neue Erfindung aus Wechselburg: einen Doktorapparat (Conny Hentschel), der nur aus einer Urinprobe eine Diagnose erstellen kann. Ein Mann (Mandy Schlimper) mit ständigen Schmerzen in der rechten Hand lässt sich diagnostizieren. Der Befund: Sehnenscheidenentzündung. Doch er zweifelt diese Diagnose an.

Patient Udo zappt inzwischen zu einem anderen Arztbeitrag: Es geht um einen Massen-Skiunfall in der Region der Narrenklinik. Diese Unfallopfer (Prinzengarde des WCV) kommen auch sogleich in der Klinik an und werden mit einer Wunderpille behandelt. Diese führt in Sekunden zu einer Wunderheilung, was die Unfallopfer dazu bringt, ihre Krücken, Bandagen etc. von sich zu schmeißen und einen wunderschönen Tanz aufzuführen.

Jetzt möchte Patient Udo natürlich wissen, wie es mit dem Doktorautomat weiter gegangen ist. Beim zurück zappen sieht er gerade, wie der Mann den Automat mit einer neuen, von ihm zurecht gepanschten, Urinprobe bestückt. Diese enthielt: Ein wenig Leitungswasser, den Sabber seines Hundes, ein paar Haare seiner Tochter, den Urin seiner Frau und dann hatte er sich auch noch einen runtergeholt und dass alles schön zusammen gemischt. Doch der Doktorautomat lässt sich nicht in die Irre führen. Seine Diagnose:

-       das Leitungswasser ist kalkhaltig,

-       der Hund hat Würmer,

-       die Tochter nimmt Drogen und

-       die Frau ist schwanger mit Zwillingen. Aber er ist nicht der Vater! Und wenn er nicht mit dem Wichsen aufhört, wird die Sehnenscheidenentzündung in der rechten Hand nie besser!

Danach war für Patient Udo erst mal Schluss mit Fernsehen, des es war VISITE angesagt. Dort erhielt er von Doktor Reinhard (Reinhard Geißler) seine Diagnose: er könne eigentlich nach Hause, denn man brauche sein Bett für andere Patienten (das Los des Kassenpatienten).  Oberschwester Elfriede vereinbarte auch noch schnell einen Termin in einer ambulanten Praxis, die sich künftig um den Patienten Udo kümmern soll. Bevor in die neue Praxis umgeschaltet wurde, wurde Oberschwester Elfriede wegen eines größeren Unfalles im Sägewerk in den OP gerufen.

In der Praxis von Dr. Schluck (Anja Modes) kümmerten sich die Schwestern (Silke Benndorf, Antje Schulz und Kerstin Sacher) reizend um ihre Patienten. Heute kam der Dauer-Patient Dieter (Konstanze Lose) in die Praxis. In einem Zusammenschnitt aller möglichen Partysongs wurde die Behandlung dieses Patienten dargestellt. Den Abschluss bildete dann der gemeinsame Ausflug nach New York („Ich war noch niemals in New York“). Der Beitrag kam beim Publikum sehr gut an, was man am vielen Beifall und  den Zugabe-Rufen deutlich spüren konnte. Um den Ablauf des Programmes nicht zu stören, konnte an dieser Stelle leider keine Zugabe gegeben werden.

Patient Udo hatte dass alles mit angesehen. Weil Oberschwester Elfriede noch immer nicht aus dem OP zurück war, ergriff er die Chance und entließ sich selber aus dem Krankenhaus und schloss sich mit Lehrschwester Conny der Reisegruppe nach New York an.

Inzwischen war auch endlich der OP-Termin mit den Unfallopfern aus dem Sägewerk für Oberschwester Elfriede zu Ende. Jetzt hatte das Krankenhaus endlich wieder reichlich Ersatzteile für weitere Operationen. Als sie diese Ersatzteile (amputierte Gliedmaßen) gerade in den Keller ins Ersatzteillager bringen wollte, musste sie feststellen, dass dieser Keller mittlerweile von Zombies bevölkert wurde. Der erste Zombie kam ihr auch gleich aus dem Ersatzteilschrank entgegen gesprungen und führte dann mit seinen Kumpanen (dargestellt vom Männerballett) eine „Rocky Horror Picture Show auf. Da es sich hiermit um den letzten Programmteil handelte, konnte den stürmischen Rufen nach einer Zugabe nun endlich nach gekommen werden. Das Publikum dankte es mit viel Beifall.

Die Närrinnen und Narren übernahmen jetzt das Schützenhaus in ihre Hand. Allerdings nicht, bevor Prinzessin Manuela II. und Prinz Gerd I. den Tanz mit ihrem Schneewalzer eröffnet hatten. Bis weit nach Mitternacht wurde fleißig getanzt.

So erfolgreich, wie die erste Faschingsveranstaltung gewesen ist, kann man davon ausgehen, dass es eine sehr erfolgreiche 39. Saison beim WCV werden wird. Noch sind es ja drei Abend-, eine Senioren und eine Weiberfaschingsveranstaltung. Doch wie immer in einer Saison: die Zeit wird wieder viel zu schnell vorüber sein. Bis dahin wünscht die Redaktion allen Besuchern der Veranstaltungen des WCV und allen Vereinsmitgliedern ein paar schöne Veranstaltungen.


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2010-01-30 - 2. Faschingsveranstaltung

 2. Faschingsveranstaltungder 39. Saison des WCV

Der "normale" Ablauf der Faschingsveranstaltungen der 39. Saison des WCV wurde schon ausführlich im Bericht zur 1. Faschingsveranstaltung (siehe dort) beschrieben. Hier werden - neben weiteren Bildern - also "nur" noch solche Dinge beschreiben, die mir bei dieser Veranstaltung besonders aufgefallen sind.

Gleich zum Beginn jeder Faschingsveranstaltung gibt es ein Ritual: die Biermesse vom Zeremonienmeister. Erfreulich, dass diese in der jüngsten Vergangenheit sehr abwechselungsreich gestaltet ausfielen. Der aktuelle lautete:

"Sprich aus, was wahr ist,
iß, was gar ist
trink was klar ist!"

Desonders werähnt wurde zu dieser Faschingsveranstaltung auch die Leistung der Gruppe Bühne um die beiden "Macher", David Meliczek und Sibyll Listner. Ohne deren tun würde viel vom Niveau der Faschingsveranstaltungen des WCV verloren gehen. Und jeder, der sich schon einmal mit so etwas befasst hat wird wissen, dass das nicht in ein, zwei Stunden zu erledigen ist.  Von denen, die dabei regelmäßig dabei sind, können es manche arbeitsmäßig einrichten, andere nehmen extra Urlaub dafür, um den Bühnenbau jeweils Anfang Januar bewerkstelligen zu können.

Kanzelschmuck halb

Im zweiten Teil der 2. Faschingsveranstaltung zeigte sich wieder einmal, dass wir mit unserem Programm so richtig den Nerv unseres Publikums getroffen haben müssen. Sonst hätte es nicht so viele Zugeben-Rufe gegeben. Am lautesten waren diese beim Auftritt der Waschweiber mit der "Kleinen Praxis Dr. Schluck".  Doch, um den Programmablauf des "Theaderstückes" nicht zu stören, gab es erst für den letzten Programmteil, dem Männerballett mit ihrer "Rocky Horror Picture Show" dann eine Zugabe für das Publikum.

Auch die 2. Faschingsveranstaltung der 39. Saison war für alle, die dabei gewesen sind - egal ob Besucher oder Mitwirkende - eine gelungene Veranstaltung. So muss es witer gehen und so werdenb wir auch unsere nächste, die 40. Saison des WCV in Angriff nehmen.  Versprochen !

Und hier gibt's noch ein paar wenige Bilder von dieser Veranstaltung:

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Für diese Zeilen zeichnet verantwortlich:
Hagen P. aus W.

2010-01 - Saalgestaltung

 Saal- & BühnengestaltungWCV39-1F-0002

Wie bereits seit Jahren Tradition wird durch die Gruppe Bühne unter der Leitung von David Meliczek ab Ende Dezember die Bühne passend zum jeweiligen Thema "umgebaut". Das erst große Umbauprojekt war während der "Schiffsreise" der Umbau zum Bug eines Passagierdampfers. In diesem Jahr war es nun ein Krankenhaus, welches auf der Bühne entstehen sollte. Dabei besteht die Schwierigkeit immer darin, dass die Bühne ja im 1. Programmteil für den Elferrat und das Prinzenpaar Platz bieten muss, im 2. Programmteil dann als eigentliche "Theaterbühne" zur Verfügung steht und dann, im Anschluss auch noch Platz für die Vereinsmitglieder haben muss. Eigentlich also die Quadratur des Kreises. Aber mit reichlich Erfahrung und viel Aufwand hat die Gruppe Bühne das auch in diesem Jahr wieder hinbekommen. Für die eigentliche Narrenklinik fand sich auf der kleinen Bühne Platz für einen Empfangsbereich und ein Krankenzimmer.

Bevor die Gruppe Bühne so richtig loslegt, hat Sibyll Listner bereits viele, viele Stunden an Vorbereitungszeit verbracht, um auch den übrigen Saal entsprechend schmücken zu können. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Ideen sie dabei in die Tat umsetzt.

Erfreulich war in diesem Jahr, dass auch zu den beiden offiziellen Aufbausamstagen reichlich Vereinsmitglieder anwesend waren und sich aktiv an der Ausgestaltung und am Schmuck des Saales beteiligt haben.

Das Ergebnis der ganzen Arbeit, die ja bei vielen Neben der eigentlichen Proben- und anderweitigen Vorbereitungszeit stattfindet,  zeigt, dass sich der ganze Aufwand gelohnt hat.Angefangen vom Hinweisschild im Eingangsbereich bis hin zur kleinsten Zeichnung im Saal. Es paßt einfach alles zusammen. Hier ein paar Beispiele der Saal- und Bühnengestaltung der 39. Saison des WCV:

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Hagen P. aus W.

2010-02-06 - 3. Faschingsveranstaltung

 3. Faschingsveranstaltung Fieberkurve

der 39. Saison des WCV

 

Bereits vor dem Beginn der 3. Faschingsveranstaltung gab es beim WCV einen Grund zum Feiern.Gabi und Andreas Vollstädt konnten verkünden, dass sie wieder einmal Großeltern geworden sind. Unser Gardemädchen Manja wurde von einer Tochter entbunden. Das war den Großeltern natürlich nicht nur eine Flasche Sekt wert.

Beim Programm gab es eignetlich eine Sache, die besonders bemrkenswert war: So ein aufmerksames Publikum hatten wir - so glaube ich - bisher noch nie. Während der Sprechtexte war es ruhiger als sonst zum Rentnerfasching. Und trotzdem wurde über die Pointen viel gelacht und auch nach Zugaben gerufen.

Ansonsten war es die Veranstaltung der Versprecher. Den Anfang machte Prinz Gerd I. bei seinen Gesetzen des Abends. Auch Kathrin P. und Conny H. hatten Ihren Text kurzzeitig vergessen. Und Axel spielte mal schnell die falsche Musik an. Aber das sind nun eben mal solche Dinge, die passieren können. Dem Erfolg des Programmes tat dies jedoch keinen Abbruch.

Beim Sketsch "RUMBALOTTE" konnte Mandy dann nch einen neuen Teil mit beisteuern. Sie kannte einen, der sein bestes Stück mit "FREIBURG" tätowiert hatte. Manchmal wurde daraus dann aber "Freie und Hansestadt Hamburg"!

Unsere Oberschwester "Elfriede (Udo: Elfriede - keine schöne Frau aber ein schöner Name) ließ es sich natürlich nicht nehmen, auch mit dem frischgebackenen Opa Andreas anzustoßen.

Und hier noch ein paar visuelle Eindrücke von der 3. Faschingsveranstaltung:

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2010-02-07 - die neue Konfettikanone

 Alle reden von Abrüstung - Wir nicht !!

Der WCV rüstet auf!

Zur Seniorenfaschingsveranstaltung wurde zum ersten Mal beim WCV eine Konfettie-Kanone abgefeuert. Diese wurde dem Verein von unserem Vereins- und Elferratsmitglied Reinhard Geißler gestiftet, wofür wir ihm ganz herlich danken möchten.

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Die Kanone werden wir überwiegend bei der Teilnahme an Festumzügen oder auch zum Rathaussturm am nächsten 11.11. zum Einsatz bringen. Oder auch, wenn wir andere Vereine besuchen.

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2010-02-07 - Seniorenfasching

Seniorenfasching

Kanzelschmuck stehend

der 39. Saison des WCV

Seniorenfasching (manchmal auch "Sonntagsnachmittagsveranstaltung" genannt) - das bedeutet für die aktiven Mitglieder des WCV zualler erst einmal eine Doppelschicht. Denn zwischen dem Ende der Samstag-Abendveranstaltung und dem Seniorenfasching liegen - je nachdem, wann der Einzelne nach Hause bzw. ins Bett gegangen ist - nur wenige Stunden Entspannung und / oder Schlaf. Denn schon um 14.00 Uhr startet der Seniorenfasching. Und einige Vereinsmitglieder haben sich schon am Vormittag im Schützenhaus getroffen, um den Saal wieder für die folgende Veranstaltung fit zu machen.

So ab etwas 12.45 - wenn im Saal die ersten Gäste eintreffen - treffen sich auch die Vereinsmitglieder in der Feuerwehr, um sich fit zu machen für die bevorstehenden Stunden. überrascht wurden wir dabei von Wechselburgs rasender Reporterin, Frau Naumann, die es sich nehmen ließ, das Prinzenpaar für das Amtsblatt der Gemeinde Wechselburg selbst zu fotografieren.

 

Im Verlaufe der Vorbereitungen gabe es auch ein paar schöne Sprüche zu hören. Zum Beispiel folgender Wortlaut:

Michael M: "Einmal möchte ich auch (als Gast) zum Rentnerfasching gehen." Darauf antwortete ihm Prinz Gerd I.: "Wie du aussiehst, ist das ja schon nächstes Jahr der Fall!"

Im offiziellen Programmteil fiel mir auf, dass Reinhard das erste Mal in dieser Saison einen bereits bekannten Trinkspruch verwendete.  Begrüßt wurden natürlich auch die beiden im Saal anwesenden Ehrenmitglieder des WCV, Günter Kunzmann und Gunter Köhler.

Bei der Vergabe des Großkreuzes an Andreas Vollstädt erhielt er zu dieser Veranstaltung Glückwünsche von allen Elferratsmitgliedern.

Großen Beifall von den anwesenden närrischen Senioren erhielt auch das Team um David Meliczek und Sibyll Listner, die in vielen Stunden den Saal themenspezifisch hergerichtet haben.

 

Nach dem Programmund dem Schneewalzer des Prinzenpaares wurde erst einmal das obligatorische Gruppenfoto der laufenden Saison angefertigt.

Dann ging es wie immer beim WCV erst einmal an die Bar und dann in die Feuerwehr zum Verschnaufen und Umziehen. Dabei wurden dann auch Teile des Programmes vom Video noch einmal angesehen.

Den Abschluss der Seniorenfaschingsveranstaltung bildete für die Senioren ein gemütlicher Tanznachmittag. Für uns als Vereinsmitglieder klang der Nachmittag / Abend in einem geselligen Beisammensein auf der Bühne des Schützenhauses aus. Eingebettet darin war die Einweihung der Konfettie-Kanone.

Einige Gruppen des WCV hatten die Gelegneheit ergriffen und sich für ein Gruppenfoto aufgestellt. Die Ergebnisse könnt ihr hier sehen.

Für die Zeilen und Bilder zeichnet verantwortlich:

Hagen P. aus W. vom WCV

 

P.s.: Eine wichtige Entscheidung hat der Präsident des WCV getroffen: "Ich will, dass auf unserer Webseite wieder Bilder zu sehen sind!" Daher sind seitdem wieder Bilder vom Vereinsleben auf unseren Webseiten freigeschaltet.

 

 

 

2010-02-11 - 6. Weiberfasching

 6. Weiberfasching

Bereits zum sechsten Mal richtete der WCV einen Weiberfasching aus. Wie in jedem Jahr bedeutete dies für die Akteure ein paar Sonderschichten, denn es wurde ja extra dafür ein anderes Programm als zu den normalen Faschingsveranstaltungen einstudiert.

Dabei wurden natürlich die lieb gewonnenen Traditionen der vergangenen Jahre beibehalten:

- die Waschweiber bilden den weiblichen Elferrat
- das Männerballett stellt die Prinzengarde und- das Prinzenpaar tritt mit vertauschten Rollen auf
- also in diesem Jahr übernimmt Prinzessin Manuela die Rolle des Prinzen Gerd und umgekehrt.
- eine der Frauen ist der Zeremonienmeisters - oder heißt das korrekterweise "Zeremonienmeisterin"?
- alle Närrinnen werden am Empfang mit einem Glas Sekt begrüßt.

Bereits lange vor dem offiziellen Einlassbeginn strömten die ersten Närrinnen in den Saal des Wechselburger Schützenhauses. Zeitgleich begannen sich die Mitglieder des WCV - insbesondere die Mitglieder der männlichen Prinzengarde in der Feuerwehr auf Ihren Auftritt vorzubereiten. Das Highlight war an diesem Abend natürlich unser Prinz Gerd, der als Gerda alles andere in den Schatten stellte. Es war schon ein imposanter Anblick: eine "Schönheit" mit 1.98 Meter Körper. Auf jeden Fall ist "Sie" die größte Prinzessin, die bisher jemals beim WCV aktiv war.

Nachdem sich der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt hatte, eröffnete die männliche Prinzengarde - wie jedes Jahr als Schotten verkleidet - den Abend mit dem Gardemarsch. Nach einer kurzen Begrüßung durch Karina Baronius hielt der weibliche Elferrat und das Prinzenpaar Einzug in den Saal. Karina stellte das Prinzenpaar des heutigen Abends als

Prinz Manuel II. von Rohrstock und Kreide
und Ihre Lieblichkeit
Prinzessin Gerda I. von Kieselsteinchen

vor, bevor durch Prinz Manuel die Gesetze das Abends verlesen wurden. Danach gab es die Sprüche des weiblichen Elferrates. Dieses Jahr standen sie - im Jahr der Fußball-WM -  unter dem Motto

"Warum ist Fußball besser als Sex?"

Den Abschluss dieses ersten Programmteiles bestritt dann das Männerballett - in diesem Jahr verstärkt durch Adrian Wild - mit einem Pippi Langstrumpf-Tanz .

Nach einer Pause, in der die Närrinnen fleißg das Tanzbein schwungen, kamen nach der Ankündigungsmelodie "Schnee, Berge, eine Hütte..."der nächste Programmteil. Durch den Abend führten dieses Jahr Karina Baronius und Mandy Schlimper - sie kamen als Schotten verkleidet. Der erste Beitrag war ein Auftritt der "richtigen" Prinzengarde mit einem Tanz nach dem Titel "Da simmer dabei" von "De Höhner". Das Beeindruckenste für die Eingeweihten war dabei, das dieser Tanz ja bereits vor vier Jahren einmal getanzt wurde. Allerdings sind aus der damaligen Formation nur noch drei Tänzerinnen aktiv bei der Garde dabei bzw. konnten an diesem Donnerstag auch an der Veranstaltung teilnehmen. Also musste mit dem größten Teil der Gardemädchen dieser Tanz zum Teil parallel zu den normalen Vorbereitungen auf die Faschingsveranstaltungen neu einstudiert werden. Aber das Ergebnis konnte sich sehen lasssen, was man am kräftigen Beifall der Närrinnen spüren konnte.

In der nächsten Tanzpause ging es dann auch in der Feuerwehr richtig heiß her. Prinzessin Gerda zeigte besonders viel Bein. Ihm merkte man so richtig an, welchen Spaß ihm auch dieser Weiberfasching macht. Zur Einstimmung auf den nächsten Auftritt (dieser endet mit einem Titel "Soljanka ...") gab es - gesponsort von Torsten Knorr - für jeden in der Feuerwehr einen Pott heiße Soljanka.

Karina und Mandy kamen dieses Mal verkleidet als russische Soldat(innen) in den Saal und tranken auf den schönen Abend erst mal einen Wodka aus der Pulle. Das Männerballett kam dann zum Titel "Tamara" (Gruppe "MTS" - der Ossi wird sich sicher noch erinnern) und führte einen russischen Tanz inkl. Kassatschok auf. Auch dabei stimmte alles: abwechslungsreiche Kostüme, schöne Stimmungsmusik und eine super Choreografie. Der Höhepunkt war dann natürlich der Abschluß mit - wie schon angedeutet - "Soljanka". Die Närrinnen im Saal waren davon so beeindruckt, dass hier natürlich eine Zugabe fällig war.

Zurück in der Feuerwehr bekamen wir dann auch noch Besuch: Alle Elferratsmitglieder, die Günter heißen, kamen nach ihrem Skatabend noch auf einen Gutenacht-Trunk bei uns vorbei.

Der letzte vom WCV selbst ausgeführte Beitrag kam noch einmal vom Männerballett. Eigentlich sollten hier unsere "Bübchen" einen eigenen Auftritt aufführen. Da es leider nicht dazu gekommen ist, sprang die Gruppe des Männerballets mit der "Rocky Horror Picture Show" ein.

Während im Schützenhaus eine seeehhhr lange Polonaise durchgezogen wurde, hieß es in der Feuerwehr: Schminken, schminken, schminken. Als das endlich geschafft war, ging es los mit diesem Auftritt.  Vorher hatten sich die Männer darüber verständigt, dass es bei diesem Auftritt keine Zugabe geben soll. Doch dabei hatten die Männer die Rechnung ohne den Wirt, oder besser ohne die Weiber gemacht. Karina kündigte das schon mit den Worten an: "Heute machen wir se färdsch!". Nach dem Auftritt gab es also erst einmal eine Zugabe. Danach hatten sich Sven und Micha gleich von der Tanzfläche verdrückt. Doch Karina rief sie zur Ordnung und in den Saal zurück. Denn die närrischen Weiber forderten noch eine zweite Zugabe. Danach sah man den Männer an, dass sie "färdsch" waren.

Nach dem letzten selbstgestalteten Auftritt durften dann auch die aktiv mitmachenden Männer des WCV mit in den Saal (dies ist eine selbst auferlegte Regel der Männer des WCV, damit die Weiber zumindest bis dahin allein im Saal feiern können).

Jetzt hieß es für alle Anwesenden: warten, warten,..., denn der Stripper ließ im wahrsten Sinne des Wortes auf sich warten. Für 23.00 Uhr avisiert, kam er dann endlich gegen 0:30 Uhr. Doch alle Närrinnen ließen sich deshalb nicht die Stimmung vermiesen. Es wurde reichlich getanzt und gefeiert.

Nachdem der Stripper seinen Auftritt absolviert hatte, wurde noch einige Zeit weiter gefeiert. Für alle, die dabei gewesen sind war es ein in allen Punkten (trotz Warten) gelungener Abend.

Für diesen Text und die Bilder trägt Hagen P. vom WCV die Verantwortung.

2010-023-13 - 4. Faschingsveranstaltung

 4. Faschingsveranstaltung der 39. Saison des WCV

Was soll manIich zum Inhalt der 4. Faschingsveranstaltung groß schreiben. Der Inhalt war so, wie schon bei vier Veranstaltungen vorher. Und trotzdem kommt schon etwas Wehmut auf. Monatelange Vorbereitung und vier Wochenenden Fasching haben plötzlich ein Ende.Auf jeden Fall war alles wieder viel zu schnell vorüber.

Doch - wie heißt es so schön - nach dem Fasching ist vor dem Fasching. Nur eines steht fest. Es wird in der vierzigsten Saison sicherlich kein Thema geben, in dem man nur weiße oder grüne Kostüme sieht. Ich jedensfall hoffe, dass ich nicht in Kürze in ein Krankenhaus muss, denn Krankenschwestern kann ich erst mal nicht mehr sehen.

Wenn man sich im Publikum umgehört hat, haben wir auf jeden Fall wieder eine super Saison hingelegt. Und uns als Akteuere hat es auch riesigen Spaß gemacht. Die größte Belohnung ist dann in der jeweiligen Veranstaltung der viele Beifall und langfristig gesehen, dass alle gerne wieder zu uns ins Wechselburger Schützenhaus kommen möchten.

Nun noch zu ein paar Besonderheiten der 4. Faschingsveranstaltung.

Nachdem er bereits viele Jahre als DJ mit uns gemeinsam die Faschingsveranstaltungen bestritten hat, hat DJ Axel an diesem Abend das erste Mal den Weg zu uns in die Feuerwehr "gewagt".

Unser Zeremonienmeister hat doch keinen so großen Vorrat an Trinksprüchen, um zu jeder Veranstaltung was neues zu bringen. An diesem Abend waren es wieder einmal "Alte Männer, Taddergreise, pinkeln auf besondre Weise...".

Unserem Prinzenpaar hat es auf jeden Fall auch gut bei uns, beim WCV, gefallen. Prinz Gerd hat sich, auch im Namen seiner Prinzessin Manuela, ganz ofiziell vor dem gesamten Publikum für die schönen Stunden während der Veranstaltungen beim ganzen WCV bedankt.

Was die Bilder von dieser von dieser Veranstaltung betrifft, sie nur soviel gesagt: Es wurde aus zwei Perspatkiven fotografiert. Einmal aus luftiger Höhe in den Saal hinein (also so, wie schon zu jeder Veranstaltung auch). Un mit einer anderen Kamera wurden mehr Aufnahmen gemacht, wie sie sonst im Saal keiner zu sehen bekommt. Mann könnte auch sagen, dass diese Bilder mehr aus Sicht von Evelotte gemacht wurden. Gemeint sind solche Bilder im Vorraum, bevor die Akteure also in den Saal reinkommen. Da sieht man die Einen, die locker aufgelegt zu allerlei Späßen sind und dann auch solche, die sich mehr konzentriert auf ihren Auftritt vorbereiten. Da auch so etwas mit zu unseren Auftritten gehört, sollen diese Bilder auch mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Hier also viel Spaß beim Betrachten der Bilder:

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  • SG106321
  • SG106333
  • SG106344
  • SG106366
  • SG106377
  • SG106392
  • SG106401
  • SG106421
  • SG106433
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  • SG106455
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  • SG106499

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So, für die Öffentlichkeit verabschiedet sich der Schreiberling des WCV bis auf Weiteres vom geneigten Publikum. Für alle, die nicht zum WCV gehören, sei an dieser Stelle schon mal gesagt: Die Nächste Saison wird beim WCV eine ganz besondere. Es wird unsere Jubiläumssaison, die 40.! Um uns ganz besonders drauf vorzubereiten, ist eine Vorbereitungsgruppe des WCV bereits seit Monaten an der Arbeit.  An alle ehemaligen WCV-Mitstreiter, die jetzt nicht mehr aktiv und daher nicht mehr regelmäßig bei den Veranstaltungen dabei sind, hier daher noch einmal der Aufruf: Meldet Euch bitte per Mail oder persönlich bei einem der Elferratsmitglieder. Denn wir wollen das 40-jährige Jubiläum vor allem mit einer Riesenparty mit all unseren ehemaligen Mitgliedern feiern, die uns immer noch gewogen sind. Also: Bitte melde Dich!

Wir sehen uns wieder - wenn Ihr wollt - am 11.11. beim Rathaussurm oder bei einer der beiden Auftaktveranstaltungen zur 40 Saison des WCV.

Bis dahin verbleibe ich mit einem kräftigen "WCV - Helau"

Hagen P. vom WCV

Beteiligte Gruppen der 39. Saison

 beteiligte Gruppen / Aufgabenbereiche

zur 39. Saison (2009/2010)

motto39

Elferrat

Udo Modes (Präsident und Vereinsvorsitzender)

Sven Benndorf (Stellvertreter)

Günter Winkler (Schatzmeister)

Hagen Pfefferkorn (Schriftführer)

Peter Ziemann, Reinhard Geißler, Rainer Thiele, Freddy Kirmse, Michael Modes, David Melliczek, Günter Meinhold, Andreas Vollstädt, Torsten Knorr, Stefan Theuer, Daniel Braunroth

Gruppe Programm

 Michael Modes (Verantwortlicher)

Katja Pfefferkorn (Garde), Jeannine Melliczek (Kindergarde), Konstanze Lose (Waschweiber), Karina Baronius (Weiberfasching), Sven Benndorf (Männerballett), Andreas Vollstädt (Männerballett), Stefan Theuer (Sprechtexte), Hagen Pfefferkorn (Protokoll und Musik-Zusammenschnitte)

Gruppe Bühne

 David Melliczek (Verantwortlicher Bühnengestaltung)
Sybill Listner (Verantwortliche Saalgestaltung / Dekoration)
Stefan Theuer, Andreas Sacher, Steve Goldammer, Daniel Braunroth, Hagen Pfefferkorn, Andreas Schulz
und diverse "Kurzzeithelfer"

Garde

Katja Pfefferkorn (org. Leiterin)

Jessica Pester, Maria Oertel (künstl. Leiterinnen)
Marika Listner, Manja Vollstädt (paussiert wg. Schwangerschaft), Franziska Wündisch, Franziska Fröhlich, Frances Wald, Caroline Bilda, Lisa Wündisch, Lisa Sacher, Alexandra Schlimper, Julia Prillwitz

Kindergarde

Jeannine Melliczek, Annett Bergert (Leiterinnen)
Pascal Schulz (Tambour-Major)
Laura Georgius, Vivian Melliczek, Ann-Sofie Braunroth

Prinzenpaar

Gerd und Manuela Wagner

Zeremonienmeister

Reinhard Geißler

++++++++++++++++++++++++++++

durchs Programm führen:

Udo Modes (Patient)
David Meliczek (Oberschwester Elfriede)
Conny Hentschel, Mandy Schlimper (Krankenschwestern

Sketsch "Wartezimmer I" (kurzer Stock)

Rainer Thiele, Günter Winkler, Günter Meinhold

Sketsch "Wartetzimmer II" ((Waschweiber)

Gabi Vollstädt, Karina Baronius, Kathrin Pfefferkorn

Virentanz (Kindergarde)

Jeannine Melliczek, Annett Bergert (Leiterinnen)
Pascal Schulz (Tambour-Major)
Laura Georgius, Vivian Melliczek, Ann-Sofie Braunroth

Sketsch "Rumbalotte"

Conny Hentschel, Mandy Schlimper

Sketsch "Brustvergrößerung"

Silvio dost, Marcel Grocer

Schwesterntanz (Männerballett)

Sven Benndorf (Leiter)
David Meliczek, Ingo lose, Stefan Theuer, Andreas Vollstädt, Torsten Knorr, Daniel Braunroth, Holger Krenkel

Sketsch "Doktorautmat"

Conny Hentschel, Mandy Schlimper

Reha-Tanz (Prinzengarde)

Katja Pfefferkorn (org. Leiterin)
Jessica Pester, Maria Oertel (künstl. Leiterinnen)
Marika Listner, Manja Vollstädt (paussiert wg. Schwangerschaft), Franziska Wündisch, Franziska Fröhlich, Frances Wald, Caroline Bilda, Lisa Wündisch, Lisa Sacher, Alexandra Schlimper, Julia Prillwitz

Visite:

Udo Modes, David Meliczek, Reinhard Geißler

Sketsch "Kleine Praxis" (Waschweiber)

Konstanze Lose (Leiterin)
Antje Schulz, Kerstin Sacher, Anja Modes

Rock Horror Picture Show (Männerballett)

Andreas Vollstädt (Leiter)
Michael Modes, Sven Benndorf, Daniel Braunroth, Silvio Dost, Falk Geißler, Peter Ziemann, Holger Krenkel, Ingo lose

sonstiges:

Umbauverantwortliche:
- Andreas Sacher
- Andreas Schulz

Musik

Hagen Pfefferkorn (Musik-Zusammenschnitte) Steve Goldammer (Musik-Regie)

Discothek

Discothek "Sunshine" mit Axel Schalk (DJ) und Kai Löhrmann (Beleuchtungseffekte)

Beleuchtung

Hagen Pfefferkorn (Beleuchtungs-Regie und vereinsinterne Saalbeleuchtung)

Kartenverkauf

Freddy Kirmse

Bewirtung

Partyservice Dietmar Friedemann

Vereinstermine der 39. Saison

 

Vereinstermine der 39. Saison

Datum

Uhrzeit

Ort

Inhalt der
Veranstaltung

Bemerkung

15.05.09

19.00

Kirmse

Elferrat

18.00 Fußball in Geithain

13/14.06.09

07.00

Markt Wbg.

Vereinsausfahrt
2009

Raum Nordhausen

19.06.09

19.00

Kirmse

Elferrat

 

24.07.09

19.00

Kirmse

Elferrat

 

04.09.09

19.00

Kirmse

Elferrat

 

03.10.09

19.00

Schützenhaus

Ball der Vereine

 

04.10.09

09-17.00

Kegelbahn
"Gut Holz"

Kegeln der Verein

"Wagner-Bau- Pokal"

09.10.09

19.00

Kirmse

Elferrat

 

23.10.09

19.30

Schützenhaus

Gruppe Programm

 

31.10.09

10.00

Schützenhaus

Kartenverkauf
Auftaktveranst.

 

02.-06.11.09

17.00

Schützenhaus

Saalaufbau

 

03.11.09

19.00

Schützenhaus

Vorbereitungsgruppe
11.11. (Rathaussturm)

 

06.11.09

19.00

Kirmse

Elferrat

 

07.11.09

09.00

Schützenhaus

Saalaufbau

 

11.11.09

11.11

Rathaus

Schlüsselübernahme

Treffen: 10.00

13.11.09

19.00

Schützenhaus

Sprechprobe

Gruppenverant., DJ

14.11.09

19.00

Schützenhaus

1. Auftaktveranstaltung

 

21.11.09

19.00

Schützenhaus

2. Auftaktveranstaltung

 

23--28.11.09

17.00

Schützenhaus

Saalabbau

 

11.12.09

19.00

Kirmse

Elferrat

 

19.12.09

19.00

??

Vereins-
Weihnachtsfeier

Ritter Harras

31.12.09

 

Schützenhaus

Silvesterfeier

 

08.01.10

18.00

Schützenhaus

Kartenverkauf

für Vereinsmitglieder

09.01.10

09.00

Schützenhaus

Saalaufbau

 

09.01.10

10.00

Schützenhaus

Kartenverkauf

 

11.-15.01.10

17.00

Schützenhaus

Saalaufbau

 

15.01.10

19.00

Kirmse

Alferrat

 

16.01.10

09.00

Schützenhaus

Saalaufbau

 

21.01.10

20.00

Schützenhaus

Sprechprobe

Gruppenverantw.,
DJ

22.01.10

19.00

Schützenhaus

Generalprobe

 

23.01.10

19.00

Schützenhaus

1. Faschingsveranstaltung

 

30.01.10

19.00

Schützenhaus

2. Faschingsveranstaltung

 

06.02.10

19.00

Schützenhaus

3. Faschingsveranstaltung

 

07.02.10

14.00

Schützenhaus

Seniorenfasching

 

11.02.10

20.00

Schützenhaus

6. Weiberfasching

 

13.02.10

19.00

Schützenhaus

4. Faschingsveranstaltung

 

15.02.10

 

 

Rosenmontag

Irfersgrün ??

16.02.10

 

Nöbeln

Faschingsdienstag

 

22.-27.02.10

17.00

Schützenhaus

Saalabbau

 

26.02.10

19.00

Kirmse

Elferrat

 

19.03.10

19.00

Kirmse

Elferrat

 

10.04.10

18.00

Schützenhaus

Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahl
& Frühlingsfest des WCV

ACHTUNG: geänderter Termin

 

 

 

 

 

Zwischen den Faschingsveranstaltungen ist jeweils am Sonntag im Schützenhaus Aufräumen in der Feuerwehr (Umkleideräume säubern) und jeweils am Mittwoch Reinigung und Reparatur der Dekoration im Schützenhaus.

 

Die Vereinsausfahrt 2010 findet, anstatt wie zuerst geplant, jetzt: 26./27.06.2010 statt.
Grund: Wir wollten keine Doppelbelegung mit dem Malerfest.
(dieses findet am19.06.2010 statt)

 

   
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